Zickenkrieg: YB-Wölfli: «Varela ist ein Arschlecker»
BERN - Potz Donnerwetter! Nach dem Spiel YB-Xamax gehen Marco Wölfli und Carlos Varela verbal aufeinander los.
Von Martin Arn und Peter Pflugshaupt | Aktualisiert um 20:15 | 07.12.2009
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Was ist denn da los? YB hat gerade gegen Xamax gewonnen, ist Wintermeister. Die Neuenburger überwintern auf dem guten 4. Platz. Alles paletti also? Weit gefehlt!
In der sogenannten Mixed-Zone, dort wo die Spieler nach der Partie Interviews geben, kommt es zum Eklat zwischen YB-Torhüter Marco Wölfli und Xamax-Stürmer Carlos Varela.
Der Hintergund: Die YB-Fans haben Carlos Varela nach dem Spiel mit Gesängen verabschiedet. Varela spielte vier Jahre für die Berner. YB-Sportchef Alain Baumann schenkt ihm ein Dress.
Ob es etwas Spezielles gewesen sei, gegen Varela zu spielen, wird also Wölfli gefragt. Die Antwort: «Es ist immer dasselbe mit ihm. Die Fans sind auf ihn reingefallen. Sie sehen ihn auf dem Feld. Was Varela in der Kabine rauslässt, ist etwas ganz anderes.»
Wölfli gegen Varela: Die späte Abrechnung. Nächsten Frühling kommt es zu zwei weiteren Spielen zwischen YB und Xamax. Die beiden haben die Rückrunde schon jetzt lanciert.
In der sogenannten Mixed-Zone, dort wo die Spieler nach der Partie Interviews geben, kommt es zum Eklat zwischen YB-Torhüter Marco Wölfli und Xamax-Stürmer Carlos Varela.
Wölfli sagt zu einem Reporter von Radio BE1: «Varela ist ein Arschlecker. Nach aussen gibt er sich als Lamm und nachher lügt er dir ins Gesicht.»
Der Hintergund: Die YB-Fans haben Carlos Varela nach dem Spiel mit Gesängen verabschiedet. Varela spielte vier Jahre für die Berner. YB-Sportchef Alain Baumann schenkt ihm ein Dress.
Ob es etwas Spezielles gewesen sei, gegen Varela zu spielen, wird also Wölfli gefragt. Die Antwort: «Es ist immer dasselbe mit ihm. Die Fans sind auf ihn reingefallen. Sie sehen ihn auf dem Feld. Was Varela in der Kabine rauslässt, ist etwas ganz anderes.»
Varela kontert: «Wölfli sucht immer nach Ausreden. Als YB bei uns 0:3 verlor, hat er Ausreden gesucht. Das war peinlich. Er kann Niederlagen nicht akzeptieren. YB kann Meister werden, obwohl sie keinen Meister-Goalie haben.»
Wölfli gegen Varela: Die späte Abrechnung. Nächsten Frühling kommt es zu zwei weiteren Spielen zwischen YB und Xamax. Die beiden haben die Rückrunde schon jetzt lanciert.
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Stefan Jost, Basel - 12:09 | 08.12.2009
- » @Pete Murray.....klar ist da was dran!!! Nur, das er das über die Medien macht finde ich gelinde gesagt daneben. Wie ein kleiner Schuelbueb der sich via TV ausweint. Da gibt es andere Mittel und Wege!!
- Pete Murray, Bern - 12:02 | 08.12.2009
- » @Stefan Jost: Ich glaube, du verwechselst Ehrlichkeit und Intelligenz. Ausserdem spricht Wölfli vielen Spielern und Fans aus der Seele... Ich denke, da Varela in den meisten Stadien so unbeliebt ist, könnte da schon was dran sein, dass er ein riesen Heuchler ist:-)
- D. Staehelin, Thurgau - 11:16 | 08.12.2009
- » Wo der Herr Wölfli recht hat, da hat er recht.
- Albis Manu, Basel - 11:11 | 08.12.2009
- » Bin weiss Gott kein freund von Wölfli, aber für seine Aussage bekommt er 100 Punkte. Varela du Ar..., ist mittlerweile einer der lieblings Songs hier in der Nordwestschweiz. Ich könnte ihn den ganzen Tag singen...
- Pete Murray, Bern - 10:45 | 08.12.2009
- » Die, welche Coltorti, Jakupovic und co hochjubeln: Schon bemerkt, dass die gar nicht spielen im Ausland? Und unterschätzt mir die Superleague nicht. Was die letzte Zeit für Spielermaterial zurück gekommen ist (Frei, Vonlanthen, Huggel, Streller, bald Magnin) spricht ganz klar für ein ansteigendes Niveau. Aber ja, die welche immer am rumnörgeln sind haben ziemlich sicher nie aktiv Sport betrieben, also, woher wollen sie überhaupt Ahnung davon haben?! Monsieur Gehrig ist das beste Beispiel:-)
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