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Pierre-André Schürmanns Tage bei Xamax sind gezählt. Nach der desolaten Rückrunde muss der Coach vorzeitig gehen. (Keystone)
Neuchâtel Xamax trennt sich per sofort von Trainer Pierre-André Schürmann. Die Xamaxiens reagieren auf die sportlich desolate Rückrunde.
Seit der Winterpause konnte Xamax bisher lediglich acht Punkte einfahren und fiel vom vierten auf den achten Tabellenplatz zurück. Zuletzt verlor Xamax 0:1 in Aarau. Es war die fünfte Niederlage in Folge für die Neuenburger.
Schürmann wird somit Opfer der Transferpolitik des Vereins. Im Winter wurden die Teamstützen Gavranovic und Brown für acht Millionen Franken verkauft, adäquater Ersatz wurde nicht geholt.
Schürmann hätte in Neuenburg noch einen Vertrag für weitere zwei Jahre. Bis Ende Saison wird der bisherige U21-Trainer Jean-Michel Aeby die Neuenburger coachen.
Aeby hätte das Team schon 2009 von Nestor Clausen übernehmen sollen. Das Vorhaben scheiterte, weil Aeby nicht die nötige Lizenz vorweisen konnte. Danach stand er Alain Geiger als Assistens zur Seite.
Schürmann ist bereits der sechste Trainer, der uner Präsident Sylvio Bernasconi freigestellt wird.
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Jean-Michel Aeby übernimmt das Team bis Ende Saison. (Keystone)