
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Sportlich reitet der ehemalige Nati-Captain seit seiner Rückkehr nach Basel auf der Erfolgswelle. Double im ersten Jahr, Titelverteidigung im zweiten, Torschützenkönig – und jetzt die Qualifikation für den Achtelfinal der Champions League gegen Bayern. Viel besser könnte es für Frei nicht laufen. Auch privat hat er sein Glück längst gefunden. Im vergangenen Jahr hat Alex seine Nina vor den Traualtar geführt. Und es kommt noch besser …
Frei wird Papi! «Ja, das ist richtig», bestätigt er gegenüber BLICK. «Die ganze Familie freut sich, dass wir bald ein Mitglied mehr begrüssen dürfen. Meine Frau und ich sind überglücklich.» Ende Juni oder Anfang Juli ist es so weit. Junge oder Mädchen? Frei grinst: «Das entscheiden die Natur und der liebe Gott …»
Dass es an die Familienplanung geht, war spätestens seit der Hochzeit im vergangenen April absehbar. Damals sagte er: «Es wäre schön, wenn meine Kinder mich noch Fussball spielen sehen könnten.»
Den Knaller gegen Bayern wird der Nachwuchs zwar noch nicht erleben. Trotzdem ist sicher, dass der Nati-Rekordtorschütze mit zusätzlicher Baby-Power an den Match des Jahres geht. Frei will mit dem FCB nach der Sensation gegen ManU ein zweites Wunder schaffen. Auch wenn er weiss, wie schwer es wird: «Bayern ist in der Offensive noch stärker als ManU. Und in diesem Jahr würden sie sicher den Meistertitel gegen die Champions League tauschen.» Egal, was die Bayern-Stars erzählen – alle brennen auf den Heim-Final am 19. Mai in der Allianz Arena.
Und die ganze Schweiz brennt darauf, dem deutschen Rekordmeister ein Bein zu stellen. Frei warnt aber davor, übermotiviert ins Spiel des Jahres zu gehen. «Wir sind konzentriert, die Anspannung steigt. Aber wir werden unseren Plan, der bisher so gut funktioniert hat, nicht ändern und das Spiel geniessen. Diesen Match haben sich die Mannschaft, Fans, der ganze Verein verdient. Mittwoch wird ein Festtag.»
Über einen Frei-Treffer inklusive Baby-Jubel würde sich nicht nur seine Nina besonders freuen.
Kommentare (7)