Übles Nachtreten im Match-Programm FCL attackiert Ex-Sportchef Fringer

Nicht die feine englische Art, wie der FC Luzern auf die Zeiten mit Ex-Sportchef Rolf Fringer zurückblickt.

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7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Da hat sich die Luzerner Kommunikations-Abteilung in der «Matchzytig» fürs Spiel gegen Vaduz am Samstag einen schönen Fauxpas geleistet.  In einem Jahres-Rückblick steht unter dem Foto von Rolf Fringer (59): «Der Abgang von Rolf Fringer bescherte uns ein erfolgreiches Jahr.»

Fringer wurde am 7. Januar 2016 beim FCL als Sportchef freigestellt. Elf Monate später dieses böse Nachtreten. Überflüssig und unprofessionell. Das weiss auch FCL-Präsident Philipp Studhalter. Dieser hat sich bereits in der «Luzerner Zeitung» für die verbale Attacke entschuldigt. «Das Bild gehört zum Rückblick. Das ist okay. Aber der Text ist daneben.» 

Und obwohl er nicht direkt etwas mit der hämischen Bildlegende in der «Matchzytig» zu tun hat, nimmt er den Fehler auf seine Kappe. «Als Präsident muss ich diesen Fehler verantworten», so Studhalter. Und was sagt Fringer zu dieser Häme? Fringer zu BLICK: «Da erübrigt sich ja jeglicher Kommentar!»

Publiziert am 05.12.2016 | Aktualisiert am 05.12.2016

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27 Kommentare
  • Luz  Erner 06.12.2016
    Babbel hat seit Rene van Eck endlich wieder die Leistungsmentalität nach Luzern gebracht. Er scheut sich nicht die Mannschaft umzustellen, umzukrempeln und die Spieler auf den Platz zu stellen, die ihre Leistungen unter der Woche im Training abgeliefert haben. Babbel bringt Professionalität nach Luzern, ist aber von einem ehemaligen Bayern Spieler auch nicht anders zu erwarten, der weiss einfach wie man Erfolg hat!
  • Adrian  Schärli aus Nebikon
    06.12.2016
    Im Herbst wurde eine Krise herbeigeredet und nun ein Skandal wegen einer Bildunterschrift gestrickt.
    Fakt ist aber: Im Herbst, als es mit dem Siegen nicht so lief, hatte das primär mit dem Spielplan zu tun, maximal in zwei oder drei Spielen lief es da wirklich schlecht. Und dass irgendein Mitarbeiter auf der Redaktion sich in der Matchzeitung im Ton vergreift, ist zwar sehr unglücklich und muss besprochen werden, doch mehr ist nicht dabei. Sorry Rolf und Klopp hoch, basta.
  • Christian  Kronenberg aus Therwil
    06.12.2016
    Der momentane Erfolg des FCL ist Co-Trainer Patrick Rahmen zu verdanken genau so wie damals Vrabec! Babbel kassiert in Luzern und die Arbeit machen Andere, nur merkt das beim FCL bisher Keiner. Das Vorgehen gegen Fringer ist völlig unprofessionell und inakzeptabel! Babbel babbelte diese Aktion dem unfähigen FCL-Vorstand auf. Es gibt einfach kein Verein ausser den FC Basel, die fähige Leute im Vorstand haben. Auch ein Grund für den langjährigen Erfolg vom FCB!
    • Adrian  Schärli aus Nebikon
      06.12.2016
      Scheinbar verfolgen Sie ja immerhin die Trainings vor Ort. Wie sonst sollten Sie sonst wissen, dass Rahmen die ganze Arbeit macht?
      Übrigens, ein Hoch auf den FCB-Trainer, der es nach 7 Jahren endlich wieder einmal schafft, der mühsamen Dreifachbelastung im Herbst aus dem Weg zu gehen.
    • Christian  Kronenberg aus Therwil
      06.12.2016
      Ja Herr Schärli, ich habe mir zwar noch keine Trainings angesehen aber gut informiert! Im Gegensatz zu sehr vielen Leuten informiere ich mich bevor ich schreibe. Es ist so, der Vorstand des FCL ist der absolute Hammer (ironisch gemeint). Trotzdem möchte ich weniger Kommentare schreiben aber schaffe es irgentwie nicht weil Blick und viele Leser so viel Unsinn schreiben!
    • Christian  Kronenberg aus Therwil
      06.12.2016
      Herr Adrian Schärli wird endlich erleichtert sein falls der FCB ausscheiden sollte! Die Auswirkungen und Folgen für ALLE anderen Schweizer Vereinen werden nicht überlegt! Wie sagt man so schön; ein klassisches Eigengoal.
    • Luz  Erner 06.12.2016
      Herr Kronenberger, wechseln Sie Ihre Informationsquelle schleunigst, die ist nämlich keinen Pfifferling wert. Gruss von einem aus Luzern, der es besser weiss, denn ich bin vor Ort und sehe die Trainings und die Matches. Ho Ho Hopp Luzern!
    • Christa  Rothen aus Zürich
      06.12.2016
      Unwahrscheinlich wie gut Sie Bescheid wissen, haben aber verpasst dass Vrabec und Fringer, die vier deutschen Pfeiffen und Ianu unter Vertrag genommen haben - das mach ich besser vom Fernsehsessel aus.... PS: Die Fangesänge und Pyros des FC Basel, das ist unterste Schublade und nicht eine kleine Zeile in der Matchzytig....
    • Christian  Kronenberg aus Therwil
      06.12.2016
      Herr Luz Erner, sobald man kritisiert hat man die falsche Info-Quelle! Ich heisse Kronenberg mit Heimatort Kanton Luzern. Aus Fehler und Niederlagen könnte man am Meisten lernen wenn man diese annimmt. Wenn Sie die Machenschaften im FCL-Vorstand gut heissen ist das Ihre Meinung aber hat mit einer Professionalität sehr wenig zutun (vonwegen professionelles Verhalten von Babbel).
    • Luz  Erner 06.12.2016
      Herr Kronenberger, sie unterstellen den Lesern dass Unsinn geschrieben wird und im Gegenzug schreiben sie, der FCL sei unprofessionell, ohne ein Beispiele zu nennen. Einfach zu irgendeinem Thema etwas zu plappern zeugt nicht gerade von Sachverstand, aber den brauchts wenn man glaubwürdig rüber kommen will. Sie haben hier viel geschrieben und nichts handfestes gesagt. Fringer plante einen Komplott, ohne Rücksicht auf Unruhen in der Mannschaft, in der mitte der Saison! Der konnte nur scheitern!
    • Christian  Kronenberg aus Therwil
      06.12.2016
      Herr Luz Erner, ich habe in jedem meiner Leserbriefe die Gründe geschrieben! Wenn man anderer Meinung ist heisst das noch lange nicht, das man ein Plapperi ist, vorallem wenn man sich persönlich nicht kennt. Jeder kann seine Meinung haben aber was nicht geht sind diese unpfessionellen Machenschaften und Ausrutscher gegen wen auch immer. Uebrigens ich heisse zum zweitenmal Kronenberg und Fringer war auch schon an dritter Stelle mit dem FC Luzern!
  • Thomas  Kuhndt 05.12.2016
    Was soll den Fringer auch für einen Kommentar dazu abgeben? Die Aussage in der Match Zytig stimmt ja im Kern. Seit er nicht mehr da ist, gibt es keinen mehr, der mit dem Co-Trainer einen Komplott gegen den Cheftrainer schmiedet. Und es läuft nicht schlecht beim FCL. Dritter im Sommer, Dritter zur Zeit.
    • Hanspeter  Elmer aus Glarus
      05.12.2016
      Und nicht zu vergessen: Dritter in einer Liga, die so schlecht wie seit Jahrzehnten nicht mehr ist.
    • Thomas  Kuhndt 06.12.2016
      Dritter bleibt Dritter, Herr Elmer. Auch in der Dritten Liga, in der Primera Division, in der Bundesliga, ... Der FC Luzern etwickelt sich. Anstatt Zuzüge wie unter Sportchef Fringer, von denen nur noch Puljic da ist, wird nun vermehrt dem eigenen NW Beachtung geschenkt. Ein erster Schritt in die richtige Richtng.
  • Peter  Keller aus Solothurn
    05.12.2016
    Auch dieser Verein verschwindet sehr bald., denn:
    Keine richtigen Fans
    Kein gutes Stadion
    jedes Jahr auf Abstiegspkatz
    Schulden
    Ausl. Versager-Trainer
    usw.
    • Christa  Rothen aus Zürich
      06.12.2016
      @ Peter Keller: wie heisst der Acker, wo der FC Solothurn seine Heimspiele austrägt? Mehr ist auch nicht nötig für 200-400 Zuschauer.