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Partys, das war einmal bei Marco Streller. Seit der FCB-Stürmer im November Vater von Sean Lionn geworden ist, steht er lieber am Kinderbett als in der Disco. «Ich bin überhaupt nicht mehr im Ausgang. Es gibt nichts schöneres, als wenn man von einem kleinen Menschen angestrahlt wird, das vertreibt auch die negativen Gedanken», sagt Streller.
Und negative Gedanken gibt es zurzeit beim 28-Jährigen. Mit dem FC Basel steckt Streller in der Krise und dazu fällt er noch verletzt aus. «Wenn man beim FCB spielt, ist der Grat zwischen Überheblichkeit und Selbstvertrauen schmal. Nach wie vor wollen wir auf den ersten Platz. Aber es ist nur realistisch, wenn wir momentan nicht vom Meistertitel sprechen», erzählt der Stürmer.
Streller glaubt fest daran, dass es sehr bald wieder aufwärts geht mit seinem FCB. «Im Fussball geht es manchmal schnell. Wir müssen jetzt mit dem Siegen anfangen und einen Lauf starten. Und das wichtigste ist, nicht nur davon sprechen, sondern auch machen», sagt Marco Streller bestimmt.