Das sind die Traumdates der Super-League-Stars Smiljanic will noch einmal seine Rahel daten

ZÜRICH – Für das Sportmagazin erzählen die Stars der Super-League Vereine von ihrem Traum-Date. GC-Verteidiger Boris Smiljanic möchte sich gerne wieder so reinhängen wie beim ersten Date.

  • Publiziert: 19.07.2010, Aktualisiert: 17.01.2012

Boris Smiljanic über sein Traumdate Rahel Smiljanic

Traumdate? Ich würde gerne das erste Date mit meiner Frau noch einmal erleben, das wäre mein Traumdate. Shakira und Pink, oder wie sie alle heissen, die machen mich nicht wirklich an.

Aber dieses Kribbeln, die Spannung vor dem ersten Wiedersehen mit Rahel, diese Erfahrung möchte ich gerne noch ein zweites Mal machen.

Unser erstes Date hatten wir in Südafrika, in Kapstadt. Wir waren damals im Trainingslager. Sie war dort in den Ferien. Obwohl wir in der Schweiz immer in den gleichen Clubs im Ausgang waren, mussten wir nach Südafrika reisen, um uns kennenzulernen.

Verrückt eigentlich. An jenem Abend hatten wir Ausgang. Sie ist zufällig in der gleichen Bar rumgeschwirrt. Bei mir war es Liebe auf den ersten Blick – bei ihr eher auf den zweiten. Trotzdem trafen wir uns tags darauf wieder. Ich hatte mich aus dem Mannschaftshotel geschlichen.

Wir machten im McDonald’s ab, gingen dann aber an einen romantischeren Ort, irgendwo in Clifton. Sie kam im Sommer-Röcklein mit Träger-Shirt, so wie es uns Männern halt gefällt.

Sie wollte mich damals nicht mit ins Hotelzimmer nehmen, das habe ich nicht vergessen. Es hat dann ein paar Blumensträusse und ein, zwei weitere Dates in der Schweiz gebraucht, bis sie zum Schluss kam: ‹Hei, der Typ ist cool!›

Ich musste mich richtig reinhängen.

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