Sion-Präsi Constantin: «Ich werde Strafklage gegen den Schiri einreichen!»

Sion-Präsident Constantin ist nach dem 2:3 gegen YB sauer. Jetzt will er Ref Amhof vor Gericht zerren.

So fliegt Vanins vom Platz

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 36 88:38 83
2 YB 36 78:47 69
3 Luzern 36 59:50 54
4 GC 36 65:56 53
5 Sion 36 52:49 50
6 Thun 36 45:54 41
7 St. Gallen 36 41:66 38
8 Vaduz 36 44:60 36
9 Lugano 36 46:75 35
10 Zürich 36 48:71 34
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Constantin tobt nach der Niederlage in Bern. Die Szene beim 2:2-Ausgleich (zuerst Offside, dann Schwalbe Sulejmani, Penalty und Rote Karte für Vanins) bringt sein Fass zum Überlaufen.

CC zu BLICK: «Ich werde Strafklage einreichen! Jetzt ist das Fass voll. Ich habe die Liga gewarnt. Ich habe genug geredet und geschrieben. Nun muss gehandelt werden. Wir verlieren wegen dieses Entscheids das Rennen um Platz zwei – und damit möglicherweise Millionen.»

Constantin hat sich überlegt, die Mannschaft als Protest sogar vom Feld zu nehmen.

Nun will er bei Lippenleser-Spezialisten in Martigny eine Expertise in Auftrag geben, die beweisen soll, dass selbst die YB-Spieler von einer Schwalbe sprachen. Und nicht nur sie. Zverotic erläutert: «Der Schiri hat mir und Vero Salatic gesagt, dass es sich um eine Schwalbe handle und er Sulejmani Gelb zeigen werde. Dann ändert er seine Meinung. Das ist unverständlich und extrem mühsam. Denn solche Dinge wiederholen sich gegen uns.»

Allerdings ist die Sion-Argumentation nicht schlüssig, zeigt doch Schiri Amhof sofort auf den Punkt. Ohne jegliche Diskussion mit irgendjemandem.

CC: «Der Ref ist beeinflusst worden. Garantiert! Es gibt Schiedsrichter in dieser Welt, die korrumpierbar sind. Nein, die Strafklage gegen Amhof wegen Betrugs wird eingereicht. Danach ist seine Karriere beendet. Und dann fordere ich ein Wiederholungsspiel.»

Publiziert am 13.03.2016 | Aktualisiert am 14.03.2016
Zoff in Bern «Der Schiedsrichter kostet uns heute drei Punkte»

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70 Kommentare
  • Ernst  Wittwer aus Mühleberg
    15.03.2016
    Ja jetzt kommen die Kommentare von allen Fussballexperten, nur weil das unbeliebte YB nach dem Vorfall Sulejmani noch gewonnen haben.
    Schiris haben einen schweren u undankbaren Job, da ausnahmslos alle Fussballvereine sich auf dem Spielfeld unerlaubte Mätzchen erlauben um sich ein Vorteil zu schaffen.
  • Josef  Rothenbach aus Winterthur
    15.03.2016
    Warum nicht gegen den Spieler? Der hat ja nachweislich versucht den Schiri zu täuschen und somit geschummelt!
  • Tinu  Rösch 14.03.2016
    Diese Lachnummer CC kann man Beileibe nicht Ernst nehmen.
  • Josef  Blocher 14.03.2016
    Dass einige es immer noch nicht checken: Die Entscheidung eines Schiedsrichters heisst"Tatsachenentscheid".Da gibt es keine Nachverhandlung am grünen Tisch. CC ist wie immer auf dem Holzweg und macht sich einmal mehr lächerlich.
  • Mike  Müller aus Zürich
    14.03.2016
    Die «Walliser Klagemauer» am Fusse von Valère und Tourbillon war ja schon mal extrem erfolglos in Sachen Rechtsklagen im Fussballgeschäft. Es scheint, der CC ist einfach unbelehrbar. Klar ist ein solcher Entscheid sehr ärgerlich. Aber welches Team wurde noch nie durch eine Schwalbe betrogen? Und welcher Stürmer - egal ob in der obersten oder einer unteren Liga - hat sich im Bewegungsablauf noch nie fallen lassen, weil er müde war oder zuvor durch seinen Gegenspieler zuvor übel beleidigt wurde?