Zauberzwerg bei medizinischen Tests Shaqiri ist schon in München!

Der Rekordtransfer von Xherdan Shaqiri (20) zu Bayern ist so gut wie perfekt. Ab Sommer spielt der Zauberzwerg in München. Heute absolvierte er schon die medizinischen Tests.

  • Publiziert: 07.02.2012
  • Von Heiko Ostendorp

Wird sich Shaqiri bei den Bayern durchsetzen?»

  • 58,1% Ja! Shaq ist für jedes Team eine Verstärkung.
  • 41,9% Nein! An Robben und Ribéry kommt er nicht vorbei.

Möglicherweise schon in dieser Woche soll der Kraftwürfel seine Unterschrift unter einen Vertrag beim Rekordmeister der Bundesliga setzen. Wie immer in den letzten Monaten wollen die Beteiligten dies allerdings weder offiziell bestätigen noch dementieren.

Bayern-Coach Jupp Heynckes sagt zu den Gerüchten lediglich lapidar: «Wir haben schon so viele Spieler verpflichtet, die dann nicht zu uns gekommen sind.»

Auch Bernhard Heusler will keine weiteren Wasserstandsmeldungen mehr abgeben. Doch BLICK erfuhr aus Deutschland: Der FCB-Präsident war zuletzt schon zu konkreten Verhandlungen mit den Bayern-Bossen Uli Hoeness und Karl-Heinz Rummenigge in München. Dort weil derzeit auch Wolfgang Vöge, der Berater, der den Shaq-Deal in den nächsten Tagen endgültig eintüten soll.

Wenn nicht noch etwas völlig Unvorhersehbares passiert, wird Shaq also ein Bayer! Nach BLICK-Informationen bietet der Bundesliga-Zweite ihm einen Kontrakt über vier Jahre an. Heute Dienstag weilte Shaqiri in München und absolvierte die medizinischen Tests.

Über die Höhe der Ablöse müssen Bayern und Basel zwar noch abschliessend verhandeln. Sie dürfte aber zwischen 14,5 und 16 Millionen Franken liegen! Es wäre der bislang teuerste Ausland-Transfer eines Schweizers aus der Super League überhaupt. Bisher war es Patrick Müller (2000 für 12,75 Millionen Franken von GC zu Lyon).

Ausserdem sollen Zusatzzahlungen fällig werden, sollte «Shaq Attack» in den nächsten Jahren mit den Bayern Titel gewinnen. Shaqiri wäre nach Alain Sutter (1994/95) und
Ciriaco Sforza (1995/96 und 2000 – 2002) der dritte Schweizer bei den Münchnern.

Kommentare (23)

  • Marc  Zimmermann , Regensburg
    Danke an den FC Basel, ich freu mich schon auf dieses Supertalent in München. Er wird sich mittelfristig sicher einen Stammplatz erkämpfen. Robben und Ribéry sind eh sehr verletzungsanfällig. Dazu kommt das Robben außer Formnund seine Spielweise vorhersehbar ist. Shaq hingegen ist trickreich und durchsetzungsstark. So einen brauchen wir hier in München. Danke an die Schweiz!
    • 07.02.2012
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  • Heinz  Boss , Volketswil
    Und wieder einer wo auf der bank platz nehmen muss. Shaqiri es hat doch noch viele bessere teams wo du auch spielen kannst
    • 07.02.2012
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  • Daniel  Haerry
    schade wieder ein "schweizer" der auf der bank sitzt, sind ja auch das land der banken
    • 07.02.2012
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  • Hans  Zimmermann
    Herr Shaqiri, ich an Ihrer Stelle hätte zu jedem anderen BL-Verein gewechselt, nur nicht zu diesen höchnäsigen und arroganten Bayern die wo auch immer sie spielen verhasst sind. Da gehöre auch ich dazu.
    • 07.02.2012
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    • Benedikt  Wirthlin
      Komischerweise ist aber jedes Stadion ausverkauft, wo auch immer diese arroganten Bayern spielen...Und ob Sie verhasst sind oder nicht, ist zwar nice to know, interessiert mich aber nicht.
      • 07.02.2012
      • als Kommentar auf Hans  Zimmermann
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  • Denis  Rott , Zürich
    Ich freue mich auf Shaqiri.
    • 07.02.2012
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    • Mathias  Schnell , Röthenbach b.H.
      An Hans Zimmermann: Wer die Bayern hochnässig und arrogant nennt, der wohl von Fussball keine Ahnung hat. Verhasst, dass sind sie die Bayern aber auch nur weil sie ihren Deutschen Kollegen mächtig überlegen und das einzige BL-Team mit Weltklasse-Format sind.
      • 07.02.2012
      • als Kommentar auf Denis  Rott , Zürich
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