Hick-Haki um Yakin: Rückkehr von Hakan Yakin?
Es wäre die Rückkehr des Jahres: Nati-Star Hakan Yakin (31) verhandelt mit Xamax!
Von Nicola Berger und Bruno Hayoz | Aktualisiert um 17:25 | 12.02.2009
Hat Scheich Haki in der Wüste Katars nach einem halben Jahr schon wieder ausgeraucht? Gut möglich. Denn BLICK erfuhr, dass sich Haki über einen Berater zahlreichen Super-League-Vereinen angeboten hat.
Die Konditionen: ein Fünf-Jahres-Vertrag und üppiges Salär. Bei Al-Gharafa verdient Haki (Vertrag bis 2010) derzeit zwei Millionen Franken im Jahr.
Während Vaduz, Luzern und YB dankend abgewunken haben, hat Xamax angebissen. Die Neuenburger haben die Konditionen ohne eine einzige Verhandlungsrunde akzeptiert. BLICK erreichte Xamax-Präsident Sylvio Bernasconi, derzeit in Marrakesch in den Ferien, am Handy.
Er bestätigt die Recherchen: «Ja, wir haben mit Yakin verhandelt. Jetzt warten wir nur noch auf seine Rückmeldung. Alle anderen Transfers liegen bei uns auf Eis.»
Der Xamax-Vertrag sieht vor, dass Haki noch drei Jahre als Fussballer tätig sein würde und dann zwei Jahre bei der Vermarktungsfirma «Pro´Imax» beschäftigt wäre. Aber: Kann Xamax sich den Mega-Deal mit Haki überhaupt leisten?
Bernasconi: «Zu Zahlen sage ich nichts. Aber er würde sicher nicht gleich viel verdienen, wie in Katar.»
Haki weilt derzeit in der Schweiz. Er feierte Silvester mit Bruder Muri im Gstaader Nobel-Hotel «Bellevue». Am Montag fliegt er voraussichtlich zurück nach Doha. Die grosse Frage: für wie lange?
Immer wieder beklagte er sich über Langeweile im Wüstenstaat. Und angeblich soll Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld seinem Schützling einen Wechsel nahe gelegt haben, will er für die WM 2010 in Südafrika ein Thema bleiben.
Die Konditionen: ein Fünf-Jahres-Vertrag und üppiges Salär. Bei Al-Gharafa verdient Haki (Vertrag bis 2010) derzeit zwei Millionen Franken im Jahr.
Während Vaduz, Luzern und YB dankend abgewunken haben, hat Xamax angebissen. Die Neuenburger haben die Konditionen ohne eine einzige Verhandlungsrunde akzeptiert. BLICK erreichte Xamax-Präsident Sylvio Bernasconi, derzeit in Marrakesch in den Ferien, am Handy.
Er bestätigt die Recherchen: «Ja, wir haben mit Yakin verhandelt. Jetzt warten wir nur noch auf seine Rückmeldung. Alle anderen Transfers liegen bei uns auf Eis.»
Der Xamax-Vertrag sieht vor, dass Haki noch drei Jahre als Fussballer tätig sein würde und dann zwei Jahre bei der Vermarktungsfirma «Pro´Imax» beschäftigt wäre. Aber: Kann Xamax sich den Mega-Deal mit Haki überhaupt leisten?
Bernasconi: «Zu Zahlen sage ich nichts. Aber er würde sicher nicht gleich viel verdienen, wie in Katar.»
Haki weilt derzeit in der Schweiz. Er feierte Silvester mit Bruder Muri im Gstaader Nobel-Hotel «Bellevue». Am Montag fliegt er voraussichtlich zurück nach Doha. Die grosse Frage: für wie lange?
Immer wieder beklagte er sich über Langeweile im Wüstenstaat. Und angeblich soll Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld seinem Schützling einen Wechsel nahe gelegt haben, will er für die WM 2010 in Südafrika ein Thema bleiben.
Lesen Sie auch
Angebot
Super League
ANZEIGE
Marktplatz
Blick.ch












