News aus dem FCZ-Camp

  • Aktualisiert am 19.01.2012
  • Von Thomas Renggli

OLIVA NOVA - BLICK-Reporter Thomas Renggli ist mit dem FC Zürich im Trainingslager. In seinem Online-Tagebuch erfahren Sie, was in Oliva Nova abgeht.

Liebes FCZ-Tagebuch - 26. Januar

Trotz der abschliessenden 1:2-Niederlage gegen den FC Brasov zieht FCZ-Trainer Bernard Challandes ein positives Fazit über das zwölftägige Trainingscamp an der Mittelmeerküste.

«Wir haben unter grösstenteils hervorragenden Bedingungen trainiert und uns eine gute Grundlage für die zweite Saisonphase erarbeitet. In Zürich werden wir nun noch an der Schnelligkeit arbeiten und uns den Standardsituation widmen», so Challandes. In den Testspielen gegen Hoffenheim (1:3), Steaua Bukarest (2:2) und Brasov erhielten auch verschiedene junge Spieler mehr Auslauf als üblich. Dabei machte vor allem der 18-jährige Junioren-Internationale Philippe Koch einen hervorragenden Eindruck. Der Innenverteidiger bewies eine für sein Alter ganz erstaunliche Abgeklärtheit und grosses Potenzial im konstruktiven Bereich.

Zu den „Siegern“ des Trainingslagers gehörte auch der nigerianische Internationale Tico. Der Mittelfeldspieler, der zu Beginn seiner Zeit in Zürich mehr durch Eskapaden und Disziplinlosigkeiten als durch sportliche Glanzleistung aufgefallen war, wird immer mehr zum zentralen Element in der Mannschaft. Assistenztrainer Erich Hänzi bezeichnete ihn als „besten Mann in den Spielen gegen Hoffenheim und Bukarest.“

In der Partie gegen den FC Brasov, die in der zweiten Halbzeit von heftigen Regenschauern und Sturmwinden beeinträchtigt war, gehörte die grösste Aufmerksamkeit aber einem Mann, der gar nicht auf dem Platz stand. Bogdan Stelea, 42-jährige rumänische Torhüterlegende, spielt in Brasov im Herbst seiner Karriere die Rolle des Edelreservisten. In Oliva Nova wurde er von den zahlreichen rumänischen Fans umschwärmt wie ein Nationalheld und musste auf dutzenden von Erinnerungsfotos posieren. Der 190-cm-Hüne tat es mit finsterem Blick und einem Gesichtsausdruck, als habe er sich einer Operation unterzogen, die das Lachen verhindert.

Nichts zu lachen hatte in Oliva Nova auch FCZ-Aussenverteidiger Alain Rochat. Für ihn war das Traininglager mit einer Gehirnerschütterung schon am letzten Dienstag zu Ende gegangen. Zusammen mit Erich Hassli, Alexandre Alphonse und Yassine Chikhaoui bildet er die prominente Verletztenliste der Zürcher. Gab es für Bernard Challandes einen Wehrmutstropfen in Spanien, war es der Fakt, dass er das Sturmduo Hassli/Alphonse nie einsetzen konnte. Am nächsten Wochenende gegen Lugano soll das aber nachgeholt werden. „Natürlich hätte ich die beiden gerne spielen sehen. Doch letztlich ist das kein grosses Problem. Denn die Mannschaft hat sich seit Dezember nicht verändert. Hassli und Alphonse harmonieren bestens. Die Abstimmung sollte auch so klappen“, sagt Challandes.

Am Montagmittag tritt die Mannschaft des Super-League-Leaders von Valencia aus den Heimflug nach Zürich an. Nächster Trainings-Termin: Mittwoch, 28. Januar um 15.00 Uhr auf der Allmend-Brunau. Bis dann sollte auch das Material in Zürich eingetroffen sein, das von Chauffeur René Senn auf einer 1600 km langen Carfahrt zurücktransportiert wird.

Liebes FCZ-Tagebuch - 25. Januar

FCZ-Assistenztrainer Erich Hänzi bewies im Trainingslager in Oliva Nova polysportive Qualitäten und griff für Blick.ch exklusiv zum Golfschläger.

Vorerst wurde der ehemalige YB-Aussenverteidiger aber mit den wenig sympathischen Seiten dieses Sports konfrontiert. Denn obwohl er seine Handicap-Karte vorwies und bereit war, die Green-Fee zu bezahlen, verwerte ihm die gestrenge Aufseherin den Zutritt auf den hoteleigenen Platz. Argument: Wenn man fotografieren oder filmen wolle, müsse man zuerst einen schriftlichen Antrag stellen und beim Direktor vorstellig werden. Und der habe heute frei. Schliesslich sei Sonntag.

Hänzi liess sich aber nicht entmutigen und schritt am nahegelegenen Sandstrand unter improvisierten Bedingungen zur Tat. Sehen sie im obigen Video, wie elegant der ehemalige Fussballprofi mit der kleinen Kugel umgeht. Goalgetter Eric Hassli quittierte Hänzis golfsportlichen Exkurs mit einem breiten Lachen: «Bonne vacances» rief er seinem Namensvetter nach.

Liebes FCZ-Tagebuch - 24. Januar

Stürmische Zeiten für den FC Zürich. Wegen Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h musste das letzte Testspiel im Trainingscamp in Oliva Nova gegen den rumänischen Klub Brasov verschoben werden.

Haben die Wettergötter ein Einsehen, findet die Partie am Sonntag, um 16.00 Uhr statt.

Die ersten acht Tage profitierte der FC Zürich im spanischen Küstenort Oliva Nova von optimalen Bedingungen. Doch seit Freitag blasen dem Super-League-Leader böenartige Sturmwinde ins Gesicht.

Aus diesem Grund musste das letzte Testspiel gegen den FC Brasov verschoben werden. Die Partie gegen den Elften der rumänischen Liga 1 soll am Sonntag um 16.00 Uhr stattfinden. Die Meteorologen stellen eine Besserung in Aussicht.

Mit der Verschiebung reagierte Sportchef Fredy Bickel auf die chaotischen Bedingungen im Morgentraining.

Der Windeinfluss war so stark, dass die Flugrichtung der Bälle zum Teil ansatzlos wechselte und das improvisierte Trainingsspiel vom Zufall diktiert wurde. Beispielsweise wurde ein von Yassine Chikhaoui aus der Gefahrenzone weggezirkelter Ball im Sturmwind zu einem Querschläger und landete schliesslich im eigenen Tor.

Auch andere Aktivitäten der Zürcher wurden im wahrsten Sinn des Wortes verblasen. Erich Hänzi, der polysportive Assistenztrainer des Stadtklubs, wollte Blick-online seine Künste als Golfspieler demonstrieren. Doch an einen halbwegs regulären Abschlag war nicht zu denken.

Sollten die Sturmwinde auf der hoteleigenen Driving-Range keine grösseren Schäden verursachen, will der frühere YB-Aussenverteidiger (Handicap 24) nun am Sonntag sein Gefühl im Umgang mit der kleinen Kugel beweisen.

Liebes FCZ-Tagebuch - 23. Januar

Das Trainingscamp des FC Zürich an der spanischen Mittelmeerküste geht in seine letzte Phase. Am Samstag trifft der Super-League-Leader im abschliessenden Testspiel auf den rumänischen Klub Brasov.

Dabei stehen Trainer Bernard Challandes auch die zuletzt angeschlagenen französischen Stürmer Eric Hassli und Alexandre Alphonse wieder zur Verfügung. Nur einer muss zuschauen: Der tunesische Ballzauberer Yasinne Chikhaoui ist nach seiner langwierigen Knieverletzung noch immer nicht voll belastbar.

Seit Freitag wissen die Spieler des FC Zürich, weshalb Valencia von Ernesto Bertarelli zum Austragungsort des America’s Cup ausgewählt wurde. Denn die Passatwinde, die über die Hotelanlage von Oliva Nova peitschten, machten nur Segler und Surfer glücklich.

Den Trainingsbetrieb der Fussballer störten sie aber empfindlich und liessen das abschliessende interne Testspiel zu einer Lotterie mit Slapstick-Charakter verkommen.

Am nahegelegenen Strand wähnte man sich wie in der Sahara während eines Sandsturms. Der Gegenwind, der Trainer Bernard Challandes ins Gesicht blies, war nicht sprichwörtlich, sondern real. Der Romand kommentierte die speziellen Verhältnisse mit einem charmanten Lächeln: «Uns macht das nichts aus. Denn unser Kurzpassspiel ist windresistent.»

Von sportlichen Sturmböen bleibt der Super-League-Leader momentan ohnehin verschont. Die Harmonie und die guten Laune sind selbst nach zehn Tagen im Camp förmlich greifbar. Auch das medizinische Bulletin gibt keinen Anlass zur Sorge. Im letzten Testspiel, am Samstag gegen den rumänischen Klub Brasov, dürften auch die zuletzt angeschlagenen französischen Stürmer Eric Hassli und Alexandre Alphonse zum Einsatz kommen.

Rätsel wirft einzig der Gesundheitszustand von Yassine Chikhaoui auf. Der 22-jährige Tunesier, der wegen einer Knieverletztung seit dem 2. März 2008 nie mehr zum Einsatz gekommen ist, lässt im Training seine Klasse zwar aufblitzen, doch für einen Ernstkampf kommt er bis auf Weiteres nicht in Frage.

Neben medizinischen Gründen stehen versicherungstechnische Aspekte und die fragwürdige Rolle seines Beraters Carlos Fleischmann einem Comeback des Ausnahmekönners im Wege. Lesen sie morgen im Blick, wie es um Chikhaoui wirklich steht und was der Spieler zu seiner frustrierenden Situation sagt.

Liebes FCZ-Tagebuch - 23. Januar

Ob die FCZ-Cracks im Trainingslager auch in den Ausgang gehen, will ich beim lockeren Gespräch an der Hotelbar von Tihinen wissen. «Wir haben so viel Disziplin in unserem Team, es ist nie ein Problem, dass alle Spieler rechtzeitig im Bett sind», antwortet der FCZ-Captain mit einem Augenzwinkern.

Und auch das Irish Pub im Hotel lenke nicht ab. «Viele Spieler sind sowieso mit ihrer Playstation verheiratet», sagt Tihinen.

Und dann tut er es doch! Nach dem lockeren Interview beweist der FCZ-Captain, dass er ein richtiger Finne ist! Im «Survival-Training auf finnisch» steigt er exklusiv für Blick.ch ins sieben Grad kalte Wasser. Hannu: «Das ist eine reine Kopfsache.»

Und auch Luca Ladner, Sohn des FCZ-Assistenztrainers, beweist in jugendlichem Übermut, dass er keine Angst vor dem eisigen Wasser hat. «Die Finnen sind nicht ganz normal», findet Ladner.

Liebes FCZ-Tagebuch - 23. Januar

Vom Winde verweht – was ist mit Chikhaoui los?

Das Trainingscamp des FC Zürich an der spanischen Mittelmeerküste geht in seine letzte Phase. Am Samstag trifft der Super-League-Leader im abschliessenden Testspiel auf den rumänischen Klub Brasov. Dabei stehen Trainer Bernard Challandes auch die zuletzt angeschlagenen französischen Stürmer Eric Hassli und Alexandre Alphonse wieder zur Verfügung. Nur einer muss zuschauen: Der tunesische Ballzauberer Yasinne Chikhaoui ist nach seiner langwierigen Knieverletzung noch immer nicht voll belastbar.

Seit Freitag wissen die Spieler des FC Zürich, weshalb Valencia von Ernesto Bertarelli zum Austragungsort des America’s Cup ausgewählt wurde. Denn die Passatwinde, die über die Hotelanlage von Oliva Nova peitschten, machten nur Segler und Surfer glücklich.

Den Trainingsbetrieb der Fussballer störten sie aber empfindlich und liessen das abschliessende interne Testspiel zu einer Lotterie mit Slapstick-Charakter verkommen.

Am nahegelegenen Strand wähnte man sich wie in der Sahara während eines Sandsturms. Der Gegenwind, der Trainer Bernard Challandes ins Gesicht blies, war nicht sprichwörtlich, sondern real. Der Romand kommentierte die speziellen Verhältnisse mit einem charmanten Lächeln: „Uns macht das nichts aus. Denn unser Kurzpassspiel ist windresistent.“

Von sportlichen Sturmböen bleibt der Super-League-Leader momentan ohnehin verschont. Die Harmonie und die guten Laune sind selbst nach zehn Tagen im Camp förmlich greifbar. Auch das medizinische Bulletin gibt keinen Anlass zur Sorge. Im letzten Testspiel, am Samstag gegen den rumänischen Klub Brasov, dürften auch die zuletzt angeschlagenen französischen Stürmer Eric Hassli und Alexandre Alphonse zum Einsatz kommen.

Rätsel wirft einzig der Gesundheitszustand von Yassine Chikhaoui auf. Der 22-jährige Tunesier, der wegen einer Knieverletztung seit dem 2. März 2008 nie mehr zum Einsatz gekommen ist, lässt im Training seine Klasse zwar aufblitzen, doch für einen Ernstkampf kommt er bis auf Weiteres nicht in Frage. Neben medizinischen Gründen stehen versicherungstechnische Aspekte und die fragwürdige Rolle seines Beraters Carlos Fleischmann einem Comeback des Ausnahmekönners im Wege. Lesen sie morgen im Blick, wie es um Chikhaoui wirklich steht und was der Spieler zu seiner frustrierenden Situation sagt.

Liebes FCZ-Tagebuch - 21. Januar

Hannu Tihinen nötigte seine Teamkollegen am vergangenen Dienstag übrigens zu einem Kältetest der mediterranen Art und rief zu einem Erfrischungsbad im neun Grad kalten Mittelmeer auf. Weiter als bis zu den Knien wagte sich aber niemand vor.

Der Finne demonstrierte nach dem Abendtraining, was finnische Härte wirklich ist und stieg ohne mit den Wimpern zu zucken in den ungeheizten Hotelswimmingpool. Als wohlstandsverwahrlosten Schönwetterfussballer kann man den FCZ-Captain kaum bezeichnen.

Die Frage stellt sich, ob Hannu für Blick.ch noch einmal baden geht? Ohne Beweisvideo läuft gar nichts...

Liebes FCZ-Tagebuch - 21. Januar

Die spanische Fussballmeisterschaft kennt keine Winterpause. Doch nicht nur in der Primera Division herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb. Das Land des Europameisters dient auch vielen ausländischen Vereinen als Vorbereitungsterrain auf die zweite Meisterschaftsphase.

Wohl nirgends ist der Stossverkehr aber dichter als in Oliva Nova, einem Retortenort an der Mittelmeerküste zwischen Valencia und Alicante. Neben dem FCZ bereiten sich hier die rumänischen Klubs Steaua Bukarest und der FC Brasov sowie der polnische Meister Wisla Krakau auf die Rückrund vor.

Steaua wirbelt Staub auf

Vor allem die Präsenz des Champions-League-Teilnehmers Steaua Bukarest wirft hohe Wogen. Mehrere hundert Fans, rund ein Dutzend Journalisten und eine Fernsehcrew sind dem Meistercupsieger von 1986 nach Spanien nachgereist. Das Testspiel gegen den FC Zürich wurde im rumänischen TV in voller Länge live übertragen. Auch die Spieler von Wisla Krakau werden auf Schritt und Tritt von einem Kamerateam verfolgt.

So sind im Speisesaal des Hotels praktisch alle Tische für die Fussball-Profis reserviert. Der FCZ wird insofern bevorzugt behandelt, als dass er seine Mahlzeiten in einem separaten Saal serviert erhält. Die Zimmer des Super-League-Leaders liegen abseits des Hauptgebäudes. Dass sich im Parterre der Unterkunft der hoteleigene Irish-Pub befindet, spielte in den logistischen Überlegungen der Zürcher aber angeblich keine Rolle.

Lagerkoller vs. Konzentration

Geteilte Meinung herrscht über die isolierte Lage des Hotelkomplexes. Während Sportchef Fredy Bickel auf die Gefahr des «Lagerkollers» hinweist und für künftige Trainingscamps Alternativen prüfen will, sieht Captain Hannu Tihinen darin kein Problem: «Hier können wir uns voll und ganz auf unseren Job konzentrieren.»

Liebes FCZ-Tagebuch - 21. Januar

Fredy Bickel äussert sich im Video-Interview zum Unfall von Alain Rochat. «Nächste Woche wird Alain nach seiner Hirnerschütterung wieder dabei sein», sagt Bickel.

Und wann wird Zauberer Yassine Chikhaoui endlich wieder auflaufen? Bei diesem heiklen Thema gibt sich der FCZ-Manager bedeckt. Bickel: «Yassine ist auf guten Weg. Er wird ganz sicher wieder spielen.»

Liebes FCZ-Tagebuch - 20. Januar

Im Trainingslager des FC Zürich im spanischen Ressort Oliva Nova zwischen Valencia und Alicante sind Frühlingsgefühle erlaubt: 15 Grad, wolkenloser Himmel und optimale Terrainverhältnisse. «Die Bedingungen sind perfekt. Hier können wir uns während 12 Tagen optimal auf die zweite Meisterschaftsphase vorbereiten.»

Und trotzdem herrschte am Mittwoch nicht nur eitel Sonnenschein. Denn Alain Rochat, der 26-jährige Aussenverteidiger, musste verletzungsbedingt die Heimreise antreten. Für den Romand war das Testspiel gegen den Champions-League-Teilnehmer Steaua Bukarest bereits in der 4. Minute nach einem krachenden Zusammenprall zu Ende gegangen.

Rochat war minutenlang benommen. Die Verantwortlichen des Stadtklubs befürchteten Schlimmes und überführten den Unglücksraben sofort in ein lokales Spital. Doch dort herrscht eine merkwürdige Auffassung von ärztlicher Hilfeleistung: Rochat wurde die Aufnahme in die Notfallstation verweigert. Grund: Er war ohne gültigen Ausweis eingeliefert worden.

Das Spitalpersonal liess Rochat eine Stunde lang links liegen – ehe es ihn an eine Privatklinik verwies. Doch auch dort hoffte der ehemalige Nationalspieler vergeblich auf medizinische Betreuung. Sämtliche Ärzte hatten ihre Tagesschicht nämlich schon beendet. «Und so was nennt man in Spanien Spital», sagte Challandes sichtlich genervt.

Zu Ende ging die Odyssee erst im Mannschaftshotel, wo sich schliesslich die Ärzte-Crew von Steaua Bukarest um den Verletzten kümmerte.

In Zürich wird sich Rochat weiteren Untersuchungen unterziehen. Doch gehen die FCZ-Betreuer entgegen ersten Befürchtungen davon aus, dass der Verteidiger nächste Woche das Training wieder aufnehmen kann.

Rochats Mannschaftskollegen genossen am Mittwoch ein wesentlich angenehmeres Programm: Nach dem Morgentraining erhielten sie 24 Stunden frei.

Nächster Termin: Donnerstag, 16.00 Uhr, auf dem Trainingsplatz. Spätestens dann wird sich zeigen, ob das spanische Nachtleben ähnliche Kopfschmerzen verursacht wie Kopfballduelle mit rumänischen Stürmern.

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