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Kubi über Luzern-Eklat Muri, komm vom hohen Ross herunter

Für den langjährigen Nati-Goalgetter Kubilay Türkyilmaz (45) war der Rauswurf von Murat Yakin in Luzern ein «Schock». Muri müsse dies nun als Lektion fürs Leben nehmen, so Kubi.

  • Publiziert: 23.08.2012
  • Von Kubilay Türkyilmaz

Hat Kubi recht?»

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BLICK-Kolumnist Kubilay Türkyilmaz.

(Philippe Rossier)

Es hätte weit Schlimmeres für Murat Yakin geben können als dieses schnelle Ende mit Schrecken. Klar: Die Entlassung nach nur sechs Spieltagen, nach einer grandiosen letzten Saison ist ein drastischer Stopp. Bislang führte seine Karriere immer nur nach oben. Obwohl er sein Ende mit seinen Aussagen über die mangelnde Qualität des Kaders auch provoziert hat – ein Schock war es allemal.

Muri ist ein Typ, der alles kontrollieren und bestimmen will. Wie ein Manager nach englischer Schule. Er stellt das Kader zusammen. Er stellt auf. Mit der Verpflichtung von Heinz Hermann als Sportchef wurde seine Kompetenz derart beschnitten, dass er blockiert war.

So war sein Krisenmanagement inexistent. Die Jungen in eine andere Kabine strafzuversetzen, ist keine taugliche Reaktion auf Gegenwind.

Muri muss den Rauswurf nun als Lektion fürs Leben nehmen. Als Anstoss, vom hohen Ross herunterzukommen. Als Initialzündung, seine Art der Menschenführung zu überdenken. Seine Distanziertheit war in Luzern hinderlich – allem Erfolg zum Trotz. Er wurde respektiert. Aber nie geliebt.

Und vor allem: Muri darf nun nicht nach Bellinzona gehen. Er muss ins Ausland. Irgendwohin, wo ihn niemand kennt. Wo er nicht der Star ist. Wo er die Ärmel hochkrempeln muss. Besteht er dort, stehen ihm in der Schweiz wieder alle Türen offen.

Beliebteste Kommentare

  • Stefan  Voggensperger , Allschwil
    oh bitte,wieso bringt ihr immer diese dummen komentare von Kubi,er hat nicht mal die eiere gehabt gegen die Türkei zu Spielen,und so ein Feigling zieht hier über andere her,tzzzzzz
  • Friedrich  Meyer
    Das schlimmste sind wohl Kubys Kommentare und Analysen. Vor dem Cup Final war er noch der Beste Trainer der Schweiz ein klasischer Endspieltrainer, der es ausgezeichnet versteht seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen usw. Schaut dieser Begnadete Kolumist auch in die Notizen seiner letzten Artikel, bevor er wieder seine Weisheiten zum Besten gibt?

    Der Rauswurf war ja wohl nichts anderes als ein weiterer Akt im Zirkus Stierli, gönn dr e Wurscht und nimm no es bierli....

Alle Kommentare (25)

  • rolf  sulzer
    hiermit wird einem wieder einmal klassisch vorgeführt wie "wertlos" ein trainer ist. man muss sich schon fragen, ob es überhaupt notwendig ist, für eine mannschaft von 22 meist erfahrenen fussballern, noch einen oberhäuptling bereitzustellen, der von der linie aus z.t. nur komische anweisungen ins feld schreit, die z.t. weder von den einzelnen spielern noch von der gesamten mannschaft garnicht umgesetzt werden können. viele mannschaften könnten ohne dieses "anhängsel" besser operien.
    • 23.08.2012
    • 4
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  • Karl  Weihrauch
    Schade Kubi; du warst ein nicht mal so schlechter Spieler. Dass du nun stetig über die Yakins herrziehst, finde ich zum Kotzen. Denn die Meisten wissen ja, dass deine Abneigung familiärer oder besser gesagt verwandtschaftlicher Herkunft ist. Bitte lass das negative und schmutzige Urteilen über Murat Yakin solchen Leuten, die unbefangen sind und die ganze Sache objektiv betrachten können.
    • 23.08.2012
    • 28
    • 8
  • Brigitte  Baumgartner , via Facebook
    Endlich einer der das wahre sagt über die gebrüder Jakins. Bravo kuby, die jakins glauben doch noch immer, sie seien die Götter der Fussball-ligen, und wie immer schaden machen sich die jakins auch immer selber, geblaber und spekulationen und und
  • Albert  Finlayson , via Facebook
    Kubi weiss nicht nur alles, er weiss auch alles besser...
    • Christian  Leu , Emmenbrücke , via Facebook
      yakin und nicht jakin.


      • 23.08.2012
      • als Kommentar auf Albert  Finlayson
      • 4
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  •  
    Yakin und ein Startrainer? Wieviele Titel hat er denn schon als Trainer vorzuweisen??
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