Renzetti packt die Rute aus Ultimatum für Lugano-Trainer Manzo!

Wenn Angelo Renzetti der Kragen platzt, dann ist niemand mehr sicher. Die 1:5-Packung gegen Vaduz war bereits das achte Spiel in Serie ohne Sieg. Zu viel für den Lugano-Boss!

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Nach dem Debakel im Ländle legt Renzetti Spielern und Staff den Maulkorb um – und das Messer an den Hals. Coach Andrea Manzo, den er im Sommer aus der U21 befördert hatte, wirft er vor: «Ich wollte ihn ja erst einmal nur als Interims-Trainer einsetzen, weil ihm die Erfahrung fehlt. Aber alle meinten, er habe das schon im Griff, er verstehe sich gut mit den Spielern. Das Problem: Er ist ihnen zu nah. Die professionelle Distanz ging verloren. Man kann nicht immer nur bester Freund sein.»

Renzetti sieht darin das Problem der Negativserie: «Wir sind eine Wohlfühloase geworden und zu lieb auf dem Platz.» Auch sein Shootingstar Ezgjan Alioski bekommt einen Warnschuss vor den Bug: «Nach dem ganzen Wirbel um seine Person muss er wieder demütiger werden und weiter hart arbeiten.»

Renzetti hat die Rute ausgepackt. Wann schlägt er zu? «Ich schaue mir die letzten zwei Spiele noch an. Wenn wir beide verlieren, dann habe ich genug und wechsle im Winter alles aus. Dann hat der Coach versagt und muss gehen.»

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016

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