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Last-Minute-Ausgleich gegen Lausanne im Video Vaduz dank Skandal-Penalty zum Remis!

Vaduz sichert sich dank einem Skandal-Penalty gegen Lausanne einen Punkt.

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Das Spiel:
Müder Kick im Rheinpark. Nennenswerte Aktion in Durchgang eins? Negativ. Nach dem Seitenwechsel dann tatsächlich Aufregung im Stadion: Pascal Schürpf verpasst die Führung aus bester Position. Und nach rund einer Stunde vergibt Zarate alleine zwei Meter vor dem Kasten – Vaduz müsste führen. Eher aus dem Nichts dann der Treffer für Lausanne. Ein glückliches Slapstick-Tor – das passt zur Partie. Auch der Skandal-Pfiff von Schiedsrichter Fähndrich ist bezeichnend. Letztlich ist die Punkteteilung verdient.

Die Tore:
67. Minute, 0:1 | Nassim Ben KhalifaCampo zieht aus rund 20 Metern ab. Per Rücken von Ben Khalifa findet der Ball den Weg über Goalie Siegrist ins Tor.

94. Minute, 1:1 | Moreno CostanzoNach dem Skandal-Pfiff lässt sich Costanzo vom Punkt nicht zweimal bitten.

Der Beste: Maurice Brunner. Der Vaduzer Aussenverteidiger scheint über das Eis zu fliegen. «Ich schaute vorher, wo es kein Eis hat», sagt er und lacht.

Der Schlechteste: Schiedsrichter Lukas Fähndrich. Er hat die Partie im Griff. Dann leistet er sich in der letzten Sekunde den Fehlentscheid des Jahres!

Das gab zu reden: In den letzten Sekunden des Spiels springt im Lausanne-Strafraum der Ball an die Hand von Vaduz-Stürmer Pascal Schürpf. Schiedsrichter Fähndrich entscheidet aber auf Elfmeter für die Gastgeber aus dem Ländle! Krasser Fehlentscheid.

Die Skandal-Szene: Der Ball geht klar an die Hand von Vaduz-Stürmer Schürpf. play
Die Skandal-Szene: Der Ball geht klar an die Hand von Vaduz-Stürmer Schürpf. Printscreen Teleclub

 

So gehts weiter: Das war die letzte Partie für die beiden Teams in diesem Jahr. Nach der Winterpause gehts am 4./5. Februar 2017 weiter. An diesem Wochenende trifft Vaduz zuhause auf St. Gallen, Lausanne empfängt Luzern.

*********

Vaduz – Lausanne 1:1 (0:0)
Rheinpark Stadion, 2982 Fans.

Tore: 67. Ben Khalifa (Campo)  0:1. 94. Costanzo (Penalty).

Bemerkungen:
Vaduz ohne: Burgmeier (gesperrt). Grippo, Janjatovic (verletzt). Turkes, Göppel (krank). Avdijaj, Baldinger, Chande, Strohmaier (alle n.i.A.).
Lausanne ohne: Araz(gesperrt). Blanco, Frascatore, Esnaider, Lotomba, Tejeda (alle verletzt). Kololli, Da Silva (n.i.A.).

Vaduz: Siegrist; Brunner, Konrad, Bühler, Borgmann; Kukuruzovic, Muntwiler, Stanko; Felfel, Costanzo, Schürpf.

Lausanne: Martin; Diniz, Manière, Gétaz; Campo, Custodio, Pasche; Ben Khalifa, Torres, Margiotta. 

Einwechslungen:
Vaduz: Zarate (3; 46. für Felfel), Mathys (76. für Stanko).
Lausanne: Pak (61. für Torres), Margairaz (77. für Margiotta), Yang Yang (87. für Ben Khalifa).

Gelb: 28. Torres. 88. Manière. 90. Martin (Zeitverzögerung). 

Publiziert am 10.12.2016 | Aktualisiert am 11.12.2016
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29 Kommentare
  • Thomas   Meier aus Wettingen
    12.12.2016
    Skandal?? Ja, es war ein klarer Fehlentscheid. Wenn ein Stürmer in der 93. Minute eine 100 Prozent Chance vergibt, ist er dann ein Skandal-Stürmer? Die Tonalität gegenüber Schiedsrichtern und Assistenten ist schon längst übers Ziel geschossen. Fehler ja. In der internen Bewertung wird dies auch richtigerweise Konsequenzen geben. Aber Skandal NEIN!
  • Mike  Müller aus Zürich
    12.12.2016
    Das ist doch einfach nur Betrug. Der Finanzplatz Vaduz zahlt mehr als die Lausanner. Das war nicht nur Hands durch den Vaduzer, der Schürpf hat auch noch aufgestützt. Der Lausanner kommt ja gar nicht hoch, weil ihn Schürpf mit dem Ellenbogen runter drückt. Einfach unglaublich was da abläuft.......
  • Markus  Kamm aus Samstagern
    11.12.2016
    Wäre Schürpf fair gewesen so hätte er sich beim Schri gemeldet. Leider für Lausanne hat er das nicht getan er sollte meiner Meinung nach nachträglich gesperrt werden.
  • david  signer 11.12.2016
    @Füchslin.Sie brauchen das Thema nicht in lächerliche zu ziehen.Es wird einfach untragbar das Schiriwesen in der CH.Die Vereine arbeiten verdammt hart und professionell! Da haben sie das Recht auf anständige Arbeit der Schiris zu verlangen! Untragbar!!
    • Bruno  Füchslin aus Richterswil
      11.12.2016
      So so. Ich brauche nicht - "die Vereine arbeiten verdammt hart" - ja also - wenn ich Blick-Kommentare lese (z.B. Ausscheiden des FC Basel, des immerhin seit Jahren besten Vereins) - Hohn und Spott über den CH-Fussball. Für null und nichts zu gebrauchen, international unfähig, man schaut die Schweizer "Gurkenliga" schon lange nicht mehr. Bei Ihnen ist immerhin "nur" das Schiriwesen "untragbar", weil die Vereine so hart arbeiten .... - siehe Auszug Kommentare oben ...
  • Walter  Krebs 11.12.2016
    Natürlich war das kein Penalty. Aber auch Schiedsrichter sind nur Menschen. Ende Saison gleichen sich die gerechtfertigten und ungerechtfertigten Penaltys aus. Ohne Fan von Vaduz zu sein, muss man sagen, dass Vaduz dieses Spiel ganz klar hätte gewinnen müssen. Als Blick den Lausanner-Trainer bei Basel für Fischer installieren wollte, sagte dieser: Ich bin froh, wenn ich den Ligaerhalt mit Lausanne schaffe. Wie recht er doch hatte?
    W. Krebs, Bern
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Begegnungen

Raiffeisen Super League11. 09. 2016
Lausanne5:0Vaduz
Brack.ch Challenge League21. 05. 2011
Lausanne2:0Vaduz
Brack.ch Challenge League14. 11. 2010
Vaduz1:0Lausanne
Brack.ch Challenge League20. 03. 2010
Lausanne2:2Vaduz
Brack.ch Challenge League31. 08. 2009
Vaduz0:1Lausanne

Raiffeisen Super League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16