Kein Wintercamp! Die Thuner müssen sogar beim Training sparen

Bis Ende Jahr eine Million. Bis Ende Saison zwei. So viel Geld braucht der FC Thun um zu überleben. Die Mannschaft macht beim Sparen den Anfang.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Erleichterte Einbürgerung für FCL-Neumayr «Ich bin bald Schweizer!»
2 Constantin erinnert sich an Ägypten-Legende El-Hadary «Er köpfte ein...
3 Nizza und Toulouse wollen ihn Das sagt YB-Ravet zu den Wechselgerüchten

Fussball

Raiffeisen Super League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
teilen
teilen
117 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden

Nicht dass die Thun-Spieler auf ihr Salär verzichten würden. Aber immerhin auf das Trainingscamp im Winter.

Letzte Saison war man in der Türkei. Doch diese Destination war aufgrund der bedenklichen staatsrechtlichen Situation heuer keine Option.

Also plante man mit Südspanien. Und nun mit gar nichts mehr. Trainer Jeff Saibene: «Damit können wir einen Beitrag an die Gesundung leisten. Und mit guten Leistungen. Ich habe jedenfalls ein positives Gefühl, wir machen das mit viel Energie.»

Und die Fans honorierten die guten Leistungen der letzten Zeit mit einem deutlich höheren Aufmarsch: Gegen Sion kamen mit 6167 Fans fast 2000 mehr als im bisherigen Schnitt in die Stockhorn-Arena.

Die Geldzahlen zur Sanierung: Der «Härzbluet»-Aufruf zum Spenden steht bei 71 600 Franken. Und mit dem Trainingslager-Verzicht spart man 60 000 bis 70 000 Franken ein.

Publiziert am 07.11.2016 | Aktualisiert am 18.11.2016

Neueste Videos

2 Kommentare
  • Anton  Werth aus Visp
    07.11.2016
    Trotzdem: Mit dem Billig-Trainer kommen sie nicht vom Fleck. Da meint nur er, er sei gut!
  • Klaus  Hartmann 07.11.2016
    Na wenn man schon einen Kunstrasen hat kann man auch zu Hause trainieren. Richtig so.