Im Camp mit dem FCB

  • Aktualisiert am 03.01.2012
  • Von Heiko Ostendorp aus La Manga

LA MANGA – BLICK-Reporter Heiko Ostendorp war mit dem FC Basel im Trainingslager unterwegs.

Liebes FCB-Tagebuch - 28. Januar

Er kann es also auch mit der Nr. 10. Am Mittwoch hatte Marco Streller im BLICK verraten, dass er in der zweiten Saisonhälfte wieder mit seiner Glücksnummer 9 statt wie bisher mit der 10 auflaufen wird.

Da die Shirts allerdings noch nicht neu beflockt werden konnten, musste Streller im letzten Test des Trainingslagers in Spanien noch einmal mit der 10 auf dem Rücken kicken.

Aber auch das tat seiner starken Leistung gegen Dynamo Moskau keinen Abbruch.

Streller war viel unterwegs, ackerte für zwei. Und sorgte mit seinem Doppelpack und einer Vorlage für Valentin Stocker auch noch fast im Alleingang für den 3:1-Sieg gegen den Tabellendritten der russischen Premier Liga.

YB, der erste Gegner des FCB in der Super League, sollte sich schon einmal warm anziehen. Denn der Double-Sieger aus Basel präsentierte sich vor dem Abflug in die Heimat in beachtlicher Frühform. Und wenn Streller am 7. Februar dann erst noch seine Glücksnummer auf dem Rücken trägt, dürfte es für YB verdammt schwer werden…

Liebes FCB-Tagebuch, 27. Januar

So langsam geht der Lagerkoller um. Viele Spieler, vor allem die mit Familie, sehnen sich nach neun Tagen in Spanien zurück in die Heimat. Auch wenn die Temperaturen nach wie vor wesentlich angenehmer sind als in der Schweiz, das Essen im Hotel und auch die Trainingsbedingungen top.

Nur die Trainer hätten ihr Team gerne noch zwei, drei Tage länger rund um die Uhr vor der Nase. „Es ist das erste Mal, dass ich von dem Kleinen so lange getrennt bin“, sagt mir beispielsweise Marco Streller, auf den zu Hause sein drei Monate alter Sohnemann Sean-Lionn wartet. Dabei hat Streller alle modernen Kommunikationsmöglichkeiten ausgenutzt, um seine Familie trotz der Entfernung so häufig wie möglich zu sehen. Via Webcam und Skype winkt Papa Pippi jeden Tag seinem Nachwuchs zu. „Aber der Kleine versteht natürlich noch nicht wirklich, was da gerade passiert.“ Umso mehr wird sich Sean-Lionn freuen, wenn er Marco morgen Abend wieder in natura bei sich hat.

Andere Spieler vertreiben sich die Zeit mit Jassen, DVD schauen – oder damit, den Journalisten einen Streich zu spielen. So bekam ich kürzlich einen Anruf aufs Zimmer. Am anderen Ende der Leitung meldete sich angeblich ein Herr von der Rezeption, der mir auf Englisch mitteilte, es sei ein Fax für mich aus der BLICK-Redaktion angekommen, welches ich dringend abholen müsse. Auch, wenn mir die Stimme verdächtig bekannt vorkam, machte ich mich also am späten Abend auf die Socken und fragte an der Rezeption nach. Ein Fax für mich gab es dort allerdings nicht. Und angerufen habe mich angeblich auch keiner. Verwundert rief ich im Heimat-Büro an, aber auch dort wurde ich nur belächelt und wahrscheinlich für verrückt erklärt.

Die Aufklärung gab es am nächsten Tag beim Training. Ivan Ergic kam mit einem breiten Grinsen zu mir und fragte mich, ob ich das Fax abgeholt habe. Da war mir sofort klar: Der Spassvogel hatte mich tatsächlich reingelegt. „1:0 für mich“, grinste Ergic. „Das kannst Du ruhig mal in Deinem Tagebuch schreiben.“ Ist hiermit geschehen. Denn den Sieg hat der FCB-Spielmacher sich wirklich verdient.

Liebes FCB-Tagebuch - 26. Januar

Ich hatte die Möglichkeit, ein Interview mit FCB-Stürmer Marco Streller zu führen – an einem ganz besonderen Ort. Mehr dazu erfahren Sie bald im BLICK, so viel sei verraten, es ging heiss her!

Für besonders viel Aufregung sorgen im Trainingscamp auf der Anlage des Hyatt Golf Resort auch die neuen Nachbarn des FC Basel. Der russische Erstligist Krylya Sovetov Samara hat sich in den Apartments der 5-Sterne-Anlage einquartiert. Und im Gegensatz zur (bisher) skandalfreien und ruhigen Vorbereitung des Double-Siegers, scheint es bei den Osteuropäern etwas heftiger zur Sache zu gehen.

Das Team, bei dem seit vergangenem Sommer auch Tschechen-Riese Jan Koller (2,02 Meter) kickt, bereitete sich am Montag im Supermarkt anscheinend auf einen feucht-fröhlichen Abend vor. Auf dem Einkaufszettel der Russen: einige Tüten Chips, Erdnüsse und Schokolade. Dazu auch ausreichend Flüssignahrung: einige Träger Bier, flaschenweise Wein, Wodka und Whisky! Der Tabellensechste der Premier Liga scheint ein etwas anderes Verständnis von seriöser Saisonvorbereitung zu haben. Andere Länder, andere Sitten…

Liebes FCB-Tagebuch - 25. Januar

Dass die Spanier in der Mittagszeit gerne Siesta halten, ist hinlänglich bekannt. Dass Januar nicht gerade der Hauptmonat für Touristen ist, ebenfalls. Aber was wir in Santa Pola in der Nähe von Alicante zu sehen bekamen, glich einem alten Western.

Die Strassen wie zum Highnoon leergefegt, die Gardinen in jedem Haus oder Hotel zugezogen. Keine Menschenseele auch nur in Sichtweite. Die Restaurants und Bars komplett geschlossen. Vielleicht war ja das Testspiel des FC Basel gegen Wisla Krakau der Grund dafür – oder auch nicht…

Denn ein Strassenfeger war die Partie nicht wirklich. Auch wenn immerhin doch noch rund 100 Zuschauer kamen – woher auch immer. Die erste Halbzeit gegen den polnischen Meister war noch recht ansehnlich. Eren Derdiyok brachte den FCB mit einem schönen Distanzschuss aus 20 Metern in Führung. Wenn das Leverkusens Sportchef Rudi Völler gesehen hat, der immer noch heftig um den Nati-Angreifer buhlt, legt er bestimmt noch mal ein paar Stutz drauf.

Nach dem Seitenwechsel wurde es zuerst auf dem Platz, später auch auf der Tribüne ungemütlich. Die Polen gingen heftig zur Sache, Rubio liess sich zu einer Tätlichkeit hinreissen und hatte Glück, dass er nur Gelb sah. Aus dem fälligen Freistoss resultierte das 1:1, bei dem Goalie Yann Sommer nicht besonders gut aussah.

Danach wurde es immer stürmischer und begann heftig zu regnen. Zum Ende sogar so stark, dass der Schiri die Partie schon vor dem eigentlichen Ende abpfiff.

Wirklich beschwert haben dürfte sich darüber niemand. Bei der Rückreise hätte man meinen können, das Unwetter habe Santa Pola zu einer Geisterstadt gemacht. Wenn man nicht schon drei Stunden vorher bei herrlichem Sonnenschein angekommen wäre.

Liebes FCB-Tagebuch - 24. Januar

Ihren freien Tag nutzten die FCB-Profis, um sich etwas auszutoben. Nach einer Moutainbike-Tour am Morgen, teilte sich das Kader am Nachmittag. Eine Gruppe spielte Tennis, eine andere fuhr zur Go-Kart-Bahn, ein paar Talente wie Valentin Stocker oder Yann Sommer versuchten sich auf der Golf-Anlage des Hotels.

Durch den Abend führte dann Franco Costanzo, der seinen Kollegen das benachbarte Cartagena zeigte. Über die Strenge schlugen die FCB-Profis aber nicht. Gegen 1 Uhr trudelten die letzten Spieler wieder im Hyatt ein. Dafür liess es eine andere Gruppe krachen.

In einem deutschen Restaurant, in dem vergangene Woche noch die TSG Hoffenheim mit Klub-Milliardär Dietmar Hopp speiste, sassen rund ein Dutzend FIFA-Schiedsrichter, die ebenfalls zu einem Trainingscamp in La Manga weilen. Die Kellner im Restaurant liefen sich die Füsse wund, denn den Schiris schien die Kehle mächtig ausgetrocknet – wahrscheinlich von der ganzen Pfeiferei…

Wie beim FCB sass auch bei den Refs ein Mann mit Glatze an der Spitze: Der Norweger Tom Henning Övrebö könnte locker als Gross-Double durchgehen – oder als Meister Proper.

Övrebö leitete zwei Spiele an der letzten Euro: Deutschland gegen Polen in Klagenfurt und in Zürich die Partie zwischen Italien und Rumänien. Das war auch seine letzte. Denn danach beschloss die Fifa ihn wegen der schlechten Leistung vom Turnier auszuschließen, da er ein reguläres Tor Italiens nicht gab, und einen höchst umstrittenen Elfmeter gegen Italien pfiff. Von dem Schock schien sich die Schiri-Glatze in La Manga aber gut erholt zu haben…

Liebes FCB-Tagebuch - 23. Januar

Der erste Test des FC Basel im Trainingslager war noch kein (China-)Kracher. Zu einem lockeren 4:0-Sieg gegen den chinesischen Erstligisten Tianjin Teda reichte es trotzdem.

Fabian Frei mit einem Doppelpack, Eren Derdiyok (nur 30 Sekunden nach seiner Einwechslung) und Valentin Stocker sorgten für das verdiente Resultat. Klingt toll, war aber eher mässig.

Denn der Gegner aus Fernost, der erst Mitte März in die Saison startet, war kein ernsthafter Prüfstein. Dafür sorgten nicht nur die lustigen Namen für beste Unterhaltung unter den wenigen extra angereisten FCB-Fans.

Das Trainerteam der Chinesen, welches aus fünf Leuten bestand, stand mächtig unter Dampf. Vier von ihnen rauchten am Spielfeldrand eine Zigarette nach der anderen, der Chefcoach tippte während des Matches fleissig SMS in sein Handy.

Auf dem Platz langten die China-Kicker teilweise heftig hin. Nach einem Zusammenprall musste Derdiyok mit Schädelweh runter, Gelabert kassierte danach wegen Meckerns die Rote Karte. Christian Gross nahm es gelassen: «Er hat sich mit dem Schiedsrichter unterhalten…»

Der FCB-Coach war mit dem ersten von fünf Tests in den nächsten zehn Tagen zufrieden. Und erlebte nach dem Abpfiff noch ein Highlight seiner langen Trainerkarriere: Die komplette Mannschaft der Chinesen kam zur FCB-Bank und verneigte sich artig vor Gross. Der bedankte sich und nahm dazu freundlicherweise sogar seine Wintermütze ab. Die war angesichts des eisigen Windes und der etwas kahlen Haarpracht des Trainers übrigens durchaus angebracht.

Manieren haben aber nicht nur die Chinesen. Auch die FCB-Profis wissen, was sich gehört. Als vor dem Anpfiff der neue Delegierte des Verwaltungsrats Bernhard Heusler am Spielfeldrand auftauchte, kamen schnurstracks alle zum Händeschütteln und gratulieren.

So viel Anstand ist man im knallharten Fussball-Geschäft sonst gar nicht gewohnt.

Liebes FCB-Tagebuch - 22. Januar

Es gibt unzählige lustige Geschichten aus Trainingslagern von Fussball-Klubs. In La Manga kotzte schon einmal ein Spieler von Gladbach nach einer Zechtour seinem Trainer vor die Füsse.

Ein Manager von St. Pauli pinkelte einst volltrunken in den Blumenkübel im Hotel-Foyer. Als ich im letzten Jahr mit Hannover 96 auf Mallorca war, nutzten einige Spieler des Bundesligisten die lange Leine von Trainer Dieter Hecking gnadenlos aus und düsten zum Ballermann.

Dort feierte rund ein Dutzend Profis bis um 7 Uhr am nächsten Morgen. Beim Training wenige Stunden später waren die Augen der Spieler klein – und die Aufregung beim Coach gross…

Apropos Gross: Auch der Trainer des FC Basel gönnt seinen Spielern in La Manga am Freitag einen freien Nachmittag samt Ausgang am Abend. Der übliche Zapfenstreich um 23 Uhr wird dann aufgehoben.

Gross rechnet aber nicht damit, dass seine Spieler bis zum nächsten Tag durchfeiern. «Einige mögen gar keinen Alkohol. Ich habe absolutes Vertrauen zu meiner Mannschaft. Die Jungs wissen, dass die Meisterschaft bald beginnt.»

Gross setzt auf Eigenverantwortung. Auch die Mini-Bars auf den Hotelzimmern liess er nicht räumen. Bisher enttäuschten ihn Streller & Co. nicht. Bei der gestrigen Gewichtskontrolle kam niemand mit «Übergepäck».

Und das obwohl das Buffet im Hyatt durchaus die ein oder andere Leckerei bietet. Ein Bier oder ein Glas Wein am Abend wird den Profis sogar gestattet. «Aber alles in vernünftigem Rahmen», so Gross.

Den freien Tag gestaltet übrigens Captain Franco Costanzo. «Er hat noch Bekannte hier und wird sich bestimmt etwas einfallen lassen», glaubt der Coach. Ein Ausflug zum Ballermann soll nach BLICK-Informationen aber nicht geplant sein.

Liebes FCB-Tagebuch - 20. Januar

Wenn das Handy klingelt, gibt es eigentlich nur drei Möglichkeiten: Entweder mein Chef, meine Freundin oder ein Kumpel am anderen Ende der Leitung. Die Sprüche sind jedes Mal die gleichen: «Und, wie ist es im Urlaub?»

Das Klischee: Tagsüber in der Sonne Fussball schauen, ein paar Zeilen schreiben, abends um die Häuser ziehen. Aber ganz so ist es dann doch nicht. Denn Häuser gibt es in La Manga zwar genug, aber die meisten stehen leer. Und zumindest zu dieser Jahreszeit ist es hier sogar schwer genug, nach Feierabend noch irgendwo etwas zu Essen oder ein Cerveza zu bekommen.

Blitztransfer von Huggel?

Im Notfall muss halt der Hotelbalkon herhalten, aber auch da herrscht bisher (Party)-Flaute. Umso mehr war ich verwundert, als mir gestern Abend mein Zimmernachbar Beni Huggel mitsamt Gepäck im Hotelflur entgegenkam.

«Blitztransfer?», fragte ich mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Aber der plötzliche Abgang meines Nachbarn hatte weder mit einem unerwarteten Klubwechsel, noch mit der nächtlichen Lautstärke auf dem Balkon meines Zimmers zu tun.

«Ich bin jetzt wieder fit und ziehe zu Marco», gab Huggel an. Aufgrund von Grippe und Ansteckungsgefahr hatte der Nati-Abräumer die ersten Nächte im «Hyatt Golf Club» im Einzelzimmer verbracht. Jetzt zog es ihn zu Kumpel Marco Streller aufs Doppelzimmer.

Immer die gleiche Leier!

Entweder war es Huggel zu ruhig in der Nachbarschaft – oder er konnte meine ewig gleiche Leier während der Zigarettenpause auf dem Balkon nicht mehr hören: «Urlaub ist das hier nicht. Es ist viel zu kalt, ich muss viel zu viel schreiben und abends halten mich die FCB-Profis vom Schlafen ab…» ;-)

Liebes FCB-Tagebuch - 19. Januar

Noch letzte Woche war in La Manga schwer was los. Da tummelten sich hier u.a. Bundesliga-Leader Hoffenheim und der Hamburger SV. Zum Testmatch der beiden kamen fast 2000 Zuschauer.

Jetzt ist es deutlich ruhiger. Bei der ersten Trainingseinheit des FC Basel auf der Anlage des Las Lomas Village waren immerhin zwei Kiebitze dabei. Umso mehr fiel ein Mann auf, der sich am Rande fleissig Notizen machte und bei den Übungen von einem Gerüst aus ganz genau hinguckte.

Etwa ein Spion des FC Zürich?

Warum nicht? Schliesslich gab Hoffenheim gerade erst zu, dass sie bei den Trainingseinheiten der Konkurrenten aus München tatsächlich Spionage betreiben. Daraufhin entbrannten heftige Diskussionen in Deutschland.

Der Spion in La Manga entpuppte sich allerdings nicht als Spitzel des Super League-Leaders. Schon sein Name liess das erahnen – Alfredo!

Wie ich erfuhr, ist der gute Mann Angestellter des FC Cartagena. Ein Klub, der in der spanischen Segunda Division B (dritte Liga) kickt. Was er seinem Boss weitergeben konnte? Lockere Aufwärmübungen, dann einige straffe Läufe, leichtes Zirkeltraining. Anschliessend ein Spiel mit teilweise sehenswerten Aktionen und schönen Toren. Nicht zu sehen bekam Alfredo dagegen u.a. Beni Huggel und Franco Costanzo. Die beiden Rekonvaleszenten tobten sich im Kraftraum aus. Aber vielleicht schaut der spanische Spion dort ja morgen vorbei.

Liebes FCB-Tagebuch - 18. Januar

Trainingslager sind unter Fussballern normalerweise so beliebt wie Zahnschmerzen. Auch wenn es sicher schöner ist, unter der spanischen Sonne zu trainieren als in der heimischen Kälte, so kommt es doch schnell zum Lagerkoller.

Damit der nicht allzu früh auftritt, sind vor allem die Spassvögel im Team gefragt. Auch oder gerade beim FC Basel, wo die Lage derzeit ziemlich angespannt ist.

Umso mehr schockte vorm Abflug nach La Manga die Nachricht, dass Frohnatur Scott Chipperfield wohl in die Bundesliga zu Hertha BSC Berlin wechselt. Der Australier sorgte mit seinen Sprüchen und guter Laune stets für Stimmung – gerade während der ungeliebten Zeit der Vorbereitung.

Kein Wunder, dass Trainer Christian Gross zu Protokoll gab: «Der Abgang von Chippi wäre auch menschlich ein Verlust.»

Die Kollegen – oder baldigen Ex-Kollegen – von Chipperfield liessen sich aber (noch) nichts anmerken. Bevor der Easyjet-Flieger in Basel auf die Startbahn rollte, packten Beni Huggel, Marco Streller, Valentin Stocker und Fabian Frei die Karten aus. Es wurde gejasst. Und zwar 90 Minuten inklusive Verlängerung!

Das erste Zwischenergebnis: Die jungen Wilden zeigten es den alten Hasen. Stocker und Frei hängten Huggel und Streller ab – vorerst. «Nur eine Momentaufnahme», sagte Huggel nach der Landung in Alicante. Denn der Jass-Marathon geht über die gesamten neun Tage in Spanien.

Ob der bevorstehende Abgang von Chipperfield so kompensiert werden kann, muss sich aber erst zeigen.

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