Wil-Topscorer Adis Jahovic (25) ist ein Heisssporn. Nach seiner angeblichen Morddrohung gegen Schiri Patrick Winter («Ich töte dich») muss der Mazedonier noch fünf Spielsperren absitzen. Wechselt er in den nächsten Tagen zum FC Luzern?
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Schiedsrichter Patrick Winter wurde von Adis Jahovic bedroht.
(sr-union.ch)Sturm-Warnung bei Luzern! Auch nach der Nati-Pause plagt sich Dario Lezcano noch immer mit seiner Fussverletzung aus der verunglückten Euro-League-Quali gegen Genk herum. Dimitar Rangelov durfte mit Bulgarien zwar 25 Minuten gegen Armenien ran, trifft aber weiterhin keinen Möbelwagen.
Wer soll da bloss die Tore schiessen, um den verkorksten Saisonstart der Zentralschweizer zu korrigieren? Die Antwort liegt wohl beim FC Wil.
Genau genommen sitzt sie da – auf der Tribüne. Top-Skorer Adis Jahovic (25) muss nach seiner angeblichen Morddrohung gegen Schiri Patrick Winter («Ich töte dich») noch fünf Spielsperren absitzen.
Trotzdem ist Luzern am mazedonischen Challenge-League-Knipser (7 Tore aus 6 Spielen) dran.
Trainer Ryszard Komornicki: «Zurzeit wird das wohl nicht gleich passieren, aber wenn er plötzlich in der Kabine sitzt, dann würde ich mich freuen.»
So schnell muss es auch nicht gehen. Das Transferfenster für Wechsel innerhalb der Schweiz ist noch bis am 30. September offen, und Jahovic kann aufgrund seiner Sperre frühestens am 7. Oktober wieder auflaufen. Der FCL hat alle Zeit der Welt, um sich den Goalgetter noch zu schnappen.
| Platz | Mannschaft | SP | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1 | YB | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Aarau | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Basel | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Lausanne | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Luzern | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Sion | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | St. Gallen | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Thun | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | Zürich | 0 | 0:0 | 0 |
| 1 | GC | 0 | 0:0 | 0 |
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