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Der Vergleich zwischen den Grasshoppers und dem etwas überraschenden Tabellendritten Luzern endet unentschieden.
In einer Partie, die arm an Höhepunkten ist, fallen keine Tore. Man hat eine spektakulärere Affiche erwartet, ist es doch beim letzten Duell zwischen den beiden Klubs zum ominösen «Becherwurf» gekommen. Bei Luzerns 2:1 am 26. Juli in Emmenbrücke ging GC-Verteidiger Ruiz zu Boden, nachdem er von einem Becher am Kopf getroffen worden war. Er verliess das Feld vorzeitig, Luzern schoss noch per Penalty den Siegtreffer und die Zürcher legten schliesslich ohne Erfolg Protest gegen die Wertung ein.
Die zweite Begegnung verläuft weitaus ruhiger. Einer der grössten Aufreger ist ein Kopfball von FCL-Stürmer Paiva an einen Aussenpfosten. (Si/ds)
| Letzigrund. -- 10 100 Zuschauer. -- SR Wermelinger. |
| Grasshoppers: Sommer; Menezes, Vallori, Smiljanic, Ruiz; Salatic, Schultz; Calla (89. Hajrovic), Ben Khalifa (84. Cabanas), Lulic; Zarate (86. Afonso). |
| Luzern: Zibung; Zverotic, Wiss, Diarra, Lustenberger; Renggli, Kukeli; Ianu (93. Etter), Yakin, Chiumiento (84. Sorgic); Paiva (77. Siegrist). |
| Bemerkungen: Grasshoppers ohne Rennella (verletzt), Voser, Rogerio und Basha (alle nicht im Aufgebot). Luzern ohne Veskovac (gesperrt), Ferreira, Frimpong, Seoane und Tchouga (alle verletzt). 58. Kopfball Paiva an einen Aussenpfosten. |
| Verwarnungen: 8. Ruiz (Foul). 30. Kukeli (Foul). 88. Siegrist (Foul). 94. Salatic (Foul). |
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GC-Trainer Ciriraco Sforza war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden. (Reuters)