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Alex Frei zum FC Basel! Für den Schweizer Fussball und für den FC Basel wäre dieser Wechsel eine super Sache. Der Superstar ist zurück. Doch der FCB und die Schweizer Fussballfans sind die einzigen Gewinner in diesem Transfer-Coup. Es gäbe auch Verlierer.
Ich verstehe Dortmund nicht! Es kann nicht sein, dass der BVB seinen Publikumsliebling ziehen lässt. Der zudem noch so viele Treffer garantiert wie Alex. Für mich ist klar: Die Deutschen sind sehr schlecht beraten, lassen sie ihn gehen. Nur einer ist noch mieser beraten – Alex Frei!
Der Typ ist gerade mal 30 Jahre alt geworden (an dieser Stelle auch von mir ein Happy Birthday!) und will schon zurück in Schweiz. Zwischen 28 und 32 heisst es, ist das beste Alter für einen Fussballer. Und Alex steckt mittendrin. Dieser Wechsel kommt für ihn zwei Jahre zu früh.
Falls er sich in Dortmund nicht mehr wohl fühlen sollte, hätte er sich auch anderen Herausforderungen stellen können. In Deutschland oder Frankreich zum Beispiel. Doch Alex will zurück in Schweiz zum FCB. Vielleicht weil er genau weiss, dass er im Team von Thorsten Fink die klare Nummer 1 wäre. Nach Hakan Yakin und Johan Vonlanthen wäre Alex also bereits Rückkehrer Nummer 3 in dieser Transferperiode.
Warum ich Hakan und Johan zu ihren Transfers beglückwünsche und Alex bedaure? Alex setzte sich im Gegensatz zu den beiden anderen, die riesiges Talent besitzen, im Ausland durch. Für Alex ist die Rückkehr ein Rückschritt. Es macht auf mich den Eindruck, als wolle er es in Zukunft etwas ruhiger angehen lassen.
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Kubilay Türkyilmaz (43), ehemaliger Stürmerstar und BLICK-Kolumnist: «Messi. Er kann Dinge mit dem Ball, die ich bei Maradona so nie gesehen habe. Messi ist eine Mischung zwischen Pelé und Maradona. Pelé machte viele Tore, Maradona viele Assists. Und Messi macht beides.» (BLICK-Sport)