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Mit Marroni im Letzi: Federer leidet mit seinem FCB

ZÜRICH - Roger Federer sitzt beim Remis des FC Basel gegen den FC Zürich im Letzigrund - und fiebert beim 2:2 mit seinen Bebbi mit.

Aktualisiert um 17:29 | 29.10.2009


Wer geniesst denn da einen Sack Marroni am Mittwoch auf der Letzigrund-Tribüne? Es ist kein Geringerer als Tennisheld Roger Federer.

In der Nähe von FCZ-Präsident Ancillo Canepa sitzt der Weltstar auf der Hauptribüne im Zürcher Letzigrund. Neben Federer sitzen u.a. auch sein Kollege Reto Staubli und IMG-Manager Tony Godsick.

Der bekennende FCB-Fan leidet beim 2:2-Unentschieden mit dem Fink-Team mit. «Ich kann den Match geniessen. Autogramme und Fotos mit Fans in der Pause gehören zum Job», sagt Roger gutgelaunt gegenüber Radio Energy (siehe Audio oben).

Die Entscheidung, ans FCB-Spiel zu fahren, fiel kurzfristig. Federer: «Es reicht mir vielleicht etwa zweimal pro Jahr an ein FCB-Spiel, aber ich probiere es immer mehr.» Dafür wird aus jedem Spiel ein Erlebnis. Federer: «Ich freue mich sehr, hier sein zu können.» (sme)
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Roger Federer trainierte als Erster im neuen FC-Basel-Auswärts-Shirt. (Reuters)
Roger Federer trainierte als Erster im neuen FC-Basel-Auswärts-Shirt. (Reuters)
Roger Federer im Zürcher Letzigrund. Der Schweizer Tennis-Star leidet mit seinem FCB mit. (Kathi Bettels)
Allzu vertieft ist Federer aber nicht in das Spiel. Der junge Vater geniesst seine Marroni. (Kathi Bettels)
Und Federer hat mit seinen Begleitern viel Spass. (Kathi Bettels)
Ob das Resultat ihn auch zufrieden stellt? Basel kassiert kurz vor Schluss den Ausgleich. (Kathi Bettels)
Auf alle Fälle hat Roger gute Laune. (Kathi Bettels)
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