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Heinz Barmettler absolviert mit den Teamkollegen Koch und Tarchini in Magglingen die RS. Am Dienstag erscheint er im Kampfanzug zum Training. Ein Bild mit Symbolcharakter.
Wenn der FCZ heute gegen Basel nach fast drei Jahren wieder gewinnen will, muss er kämpferisch dagegenhalten. «In der physischen Präsenz liegt eine der Hauptstärken der Basler. Damit haben wir Probleme», sagt Barmettler.
Seit elf Meisterschaftsspielen wartet der FCZ auf einen Sieg. Dazu kommt das Out (0:1) im Cup-Viertelfinal vom März – «nach einem erfundenen Penalty», wie Trainer Bernard Challandes betont.
Seit Sommer 2007 ist Challandes FCZ-Trainer. Er führte die Mannschaft zum Titel und in die Champions League. Doch gegen Basel reicht es nie: «In diesen Spielen läuft es irgendwie immer gegen uns.»
Nun gibt es neue Chancen: Heute in der Meisterschaft und am 20. November im Cup-Achtelfinal. Sie entscheiden über den Zürcher Erfolg in dieser Saison. Verliert der FCZ zweimal, kann er vorzeitig für die Saison 2010/2011 planen.
Barmettler kann helfen. Er gehört zu den aktuellen FCZ-Spielern, die beim letzten Sieg gegen Basel dabei waren. Erinnert er sich? «Ja, natürlich. Nach einem herrlichen Margairaz-Schlenzer haben wir 3:1 geführt. Den Basler Anschlusstreffer erzielte Caicedo.»
Auch Johan Vonlanthen hatte ein Erfolgserlebnis gegen den FCB: «Mit YB – 2003. Ich habe damals das 2:1 geschossen», sagt er. «Diese Serie muss einmal zu Ende gehen.» Challandes sieht es fatalistischer: «L’espoir fait vivre», sagt er mit einem Schulterzucken. «Die Hoffnung stirbt zuletzt.»