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Gerüchteküche brodelt FCL zeigt Interesse an Alex Frei

Dimitar Rangelov ist derzeit beim FC Luzern ein einziges Ärgernis. Kommt für ihn bald Alex Frei?

  • Publiziert: 26.10.2012

Alex Frei und der FC Luzern – das ist eine alte Liebe. 1999 wechselte der damals unbekannte 20-jährige  Frei von NLB-Verein Thun in die Innerschweiz. Beim FCL schaffte er den Durchbruch, lernte viel von Sturmpartner Kubilay Türkyilmaz und erzielte Tore am Laufmeter. Kurz darauf wurde Frei Nationalspieler.

Beim FCL hat man den Basler nie vergessen. Jetzt hofft man in Luzern sogar, dass Frei nochmals zum FCL zurückkehrt!

Im Sommer läuft sein Vertrag in Basel aus, im November werden beim FCB erste Gespräche über seine Zukunft geführt (BLICK berichtete). «Abwarten, was Basel macht», sagt FCL-Ehrenpräsident Walter Stierli heute in der «Neuen Luzerner Zeitung». Es könne durchaus sein, dass Frei beim FCL noch eine Saison anhängt.

Frei und Stierli sind gut befreundet. Frei nennt ihn «Ehrenmann Walter Stierli». Kommt es bald zum Wiedersehen am Vierwaldstättersee? (wid)

Beliebteste Kommentare

  • Jack  Jones
    Frei ist ein verdienter Spieler des FCB und wird wohl kaum mehr den Verein wechseln.
  • Toni  Solci
    Gute Sache, würde dies begrüssen. Aber ich denke Alex wird in Basel bleiben wollen.

Alle Kommentare (37)

  • Franzel  Anliker , Bern , via Facebook
    um gotteswillen, nein......wer hat den diesen mist ins netz gestellt....der soll jetzt sein "senioren da sein" geniessen und zurücktreten
  • Marko  Petrovic , Bern
    Rechtskommission von Antidoping Schweiz zeigt auch Interesse an Alex Frei.
  • Herbert  Staub
    Ist eine Super Idee. Frei zu Luzern, dann haben die zwei Stürmer die nicht treffen.
  • Thomas  Maag , Ehrendingen , via Facebook
    Ob Luzern oder Basel oder sonst wo. Alex Frei bleibt dieser Spieler mit Licht und Schatten. Hassfigur oder Held! Aber was bleibt sind die Erfolge wo er aufzuweisen hat ob National oder International. Das Negative überschattet jetzt Alex Frei.
  • Roland  Hunziker , via Facebook
    Dann kann das Luzerner Publikum Alex Frei Spiel für Spiel 90 Minuten auspfeiffen wie so üblich wenn Frei in fremden Stadien spielt.
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