FCB-Stars im Elend Die Nati-Pause bringt Fischer viel Arbeit

Niederlagen. Ersatzbank. Kein Aufgebot. Es gibt viel Arbeit für FCB-Psychologe Urs Fischer.

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3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Im St. Jakob Park brauchen sie nach dieser Nati-Pause eine ganz bequeme Couch. Sprechstunde bei Psychologe Urs Fischer ist angesagt! Schon der letzte Nati-Ausflug war für Taulant Xhaka, Marc Janko oder Marek Suchy kein Erfolgserlebnis. Dieses Mal ist die Liste der Patienten noch länger.

FCB-Stars sind im Elend! Für Marc Janko und die Österreicher ist der WM-Zug nach der 0:1-Pleite gegen die limitierten Iren schon fast abgefahren. Der FCB-Stürmer vergibt zwei Grosschancen in den Schlussminuten, kann die erste Heimpleite seit vier Jahren (!) nicht verhindern. Ein Dämpfer für Janko, nachdem er zuletzt in der Liga das späte Siegtor gegen Lausanne geschossen und so Selbstvertrauen nach der schwierigen Phase beim FCB getankt hatte.

Nichts mit Selbstvertrauen tanken wurde es auch für Birkir Bjarnason. Nach der Mega-EM mit Island hatte man beim FCB im Sommer schon seinen Abgang eingeplant gehabt. Bjarnason blieb und läuft seither seiner Form hinter. Jetzt hilft ihm auch die Nati nicht. 0:2-Pleite gegen Kroatien.

Seelenmassage braucht auch Taulant Xhaka. Die Albaner verlieren gegen Israel Spiel (0:3) und Nerven. Zwei Rote Karten, Xhaka wird verwarnt. Es ist die zweite WM-Quali-Pleite in Serie. Albanien ist nur noch auf Rang vier.

Zum Dauerpatienten auf Fischers Couch wird Marek Suchy. Tschechien gewinnt zwar mit FCB-Goalie Vaclik 2:1 gegen Norwegen. Allerdings wieder ohne den FCB-Abwehrboss. Nach der EM noch Captain, wurde er nach der Pleite gegen Deutschland degradiert. Seither schmort er nur noch auf der Ersatzbank.

Hinzu kommt für Psychologe Fischer, dass der Kolumbianer Eder Balanta für 90 Minuten Ersatzbank um die halbe Welt flog und Luca Zuffi sowie Michael Lang es nicht ins Schweizer Aufgebot gegen die Färöer schafften.

Publiziert am 14.11.2016 | Aktualisiert am 19.12.2016

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9 Kommentare
  • Concolor  Shalako 14.11.2016
    Jaja der gute Fischer ist gefragt?
    Mein Tipp: Ein Mentaltrainer oder und , Psychologe von ausserhalb engagieren. Fischer hat genug mit dem Training zu tun.
  • Thomas  Hager aus Luzern
    14.11.2016
    Die Abwärtsspirale des FCB dreht sich immer schneller. In der CL keine Erfolge und die Spieler die in Nationalmanschaften spielen sind auch erfolglos. In der SL noch top aber auch das kann schnell gehen, noch sind 22 Runden zu spielen. Nächstes Jahr spielt der FCB nur noch national, so werden sie wohl doch noch Schweizermeister aber knapp.
    • Friedrich  Meyer 14.11.2016
      Ja, ja 0 : 6 Punkte und 2 : 6 Tore aus Sicht des FC Luzern zeigen deutlich die sich schnell drehende Abwärtsspirale.
    • Thomas  Hager aus Luzern
      14.11.2016
      Tja Herr Meyer, heute muss sich der FCB halt mit dem FCL vergleichen um gut auszusehen, früher konnte man das noch in der CL. Genau das meinte ich damit und sie offensichtlich auch. Man muss die Ansprüche halt der Realität anpassen gell?
    • paul  d 14.11.2016
      Hr.Hager so tief wie der FCL wird der FCB nie sinken.Ein Verein ohne Niveau und Tradition.
    • Werner   Werhub, ☺ aus Globâle, Tuvalu, Vaiaku █ Fongafale
      14.11.2016
      Thomas Hager

      so gibt es also nach deinen Aussagen
      doch ohne Problem noch 2 Meistertitel dazu

      Gruss vom Atoll
    • Werner   Werhub, ☺ aus Globâle, Tuvalu, Vaiaku █ Fongafale
      14.11.2016
      Thomas Hager
      Friedrich Meyer

      ja es geht rasant abwärts
      Vergleichen wir ihn wie vorgeschlagen mit dem FC am See und Tig
      auch Luzern genannt.

      Zur Zeit sind es nur 18 Punkte Differenz zum Weltklasseclub
      ich weiss nicht wer sich da nach unten anpasst


      Gruss vom Atoll an Embola in Solothurn
  • Yves  Wüthrich , via Facebook 14.11.2016
    die fcb spieler werden immer schwächer... da hilft nicht psychologe fischer, da hilft nur ein fischer abgang... er soll nun lieber freiwillig seinen vertrag nicht verlängern, damit ist allen gedient, auch ihm selbst...
  • Heinz  Nütteler 14.11.2016
    Ach was, der FCB ist wie Gina Wild, nichts ist zu gross, alles wird genommen und steht danach nicht mehr.