Hoppla Sousa! Muri lockt Frei nach Moskau

Unter Paulo Sousa ist keiner gesetzt. Selbst Fabian Frei nicht. Deshalb hat schon Spartak-Coach Murat Yakin beim FCB-Star angeklopft.

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1 Basel 6 21:4 18
2 Luzern 6 14:11 12
3 YB 6 15:12 9
4 GC 6 13:10 9
5 Lausanne 6 11:15 8
6 Lugano 6 8:11 7
7 Vaduz 6 8:12 7
8 St. Gallen 6 6:8 6
9 Sion 6 8:13 6
10 Thun 6 8:16 5

Soll Fabian Frei zu Muri nach Moskau wechseln?

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Bei den FCB-Stars herrscht Unsicherheit! Seit Paulo Sousa beim Meister das Trainer-Zepter übernommen hat, kann sich keiner mehr sicher sein. Name? Status? Ein starker Auftritt im letzten Spiel? Sousa ist das so was von egal!

Der Portugiese schürt im Monster-Kader den absoluten Konkurrenzkampf. «Ich stelle mein Team nur nach Trainingsleistung und Gegner auf. Der Spieler muss nur bereit sein und mir beweisen, dass er der Beste für die Position ist», sagt Sousa.

Selbst Leistungsträger sind nicht mehr sicher! «Der Trainer lässt uns bewusst in der Unsicherheit. So müssen sich auch die Führungsspieler den Arsch aufreissen», sagt Fabian Frei.

Gegen Thun sass der Vize-Captain 90 Minuten auf der Bank. Frei damals: «Warum ich nicht gespielt habe, müsst ihr Journalisten herausfinden.» Auch heute gegen St. Gallen schmoren wieder grosse Namen auf der Bank. Für Sousa ein heisses Spiel! Vor allem mit Frei. Denn der Stratege ist ein Dauerläufer. Er liebt den hohen Spielrhythmus.

Fabian Frei: Auch aus der Bundesliga gibts Angebote «Man muss sich an die neuen Ideen des Trainers gewöhnen», sagt Frei. Und gibt zu verstehen: «Bei mir ist es definitiv so, dass ich gerne jedes Spiel absolviere. Ich hoffe, dass bei uns niemand gerne auf der Bank sitzt.»

Wie lange bleiben die FCB-Stars bei der Extrem-Rotation ruhig? Sie wissen, dass sie begehrt sind. So auch Frei!

BLICK erfuhr: Neben zwei Bundesliga-Klubs hat auch Spartak-Trainer Murat Yakin bei Frei angeklopft und sich über seine Situation informiert. Ganz anders als bei Sousa war der 25-Jährige unter dem Ex-FCB-Coach gesetzt, absolvierte letzte Saison 34 von 36 Spielen. Yakin liess mehrmals durchblicken, dass er seinen Schützling überallhin gerne mitnehmen würde.

Vorerst will sich der FCB-Vize-Captain dem Konkurrenzkampf in Basel stellen, die Entwicklung genau beobachten. Doch Yakin lauert weiter. Und andere auch. Das weiss auch Sousa.

Publiziert am 14.08.2014 | Aktualisiert am 14.08.2014

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19 Kommentare
  • Hugo  Ehrismann 14.08.2014
    Und wenn der Fabian Frei den FCB verlässt ist das noch lange kein Grund zur Panik weil der FCB verfügt auf seiner Ersatzspielerbühne über die besseren Spieler als die meisten CH Clubs sie im Standardaufgebot zur Verfügung haben . Ich bin alles andere als ein FCB Fan aber was Tatsache ist das ist nun mal Tatsache.Was der FCB die letzten Jahre geleistet hat das müssen wir neidlos anerkennen ob FCB Fan oder nicht . Macht weiter so beim FC - ihr seid das CH Fussball Aushängeschild der letzten Jahre.
  • Andy  Keller , via Facebook 14.08.2014
    Diese Mannschaft ist sehr stark besetzt auf allen Positionen. Wenn man sich hier durchsetzen kann, hat man auch eine gute Chance in einer grösseren Liga. Im Leben muss man sich in schwierigen Situationen auch durchbeissen können. Das traue ich Fabian Frei absolut zu und hoffe das er uns noch erhalten bleibt. Er ist ein Leadertyp und wichtig für den FCB. Hopp FCB
  • Daniel  Thommen 14.08.2014
    Die Sache mit Pipi Streller war ein Reinfall, keine Unruhe beim FCB...so ein Mist, versuchen wir es halt mit Fabian Frei...wie erbärmlich ist das denn?
  • remo  balisto 14.08.2014
    Naja ob es im aktuell 30 Mann Kader von Spartak oder bei einem Bundesligaclub einfacher ist als beim FcB, immer auf dem Platz zu stehen, mag ich bezweifeln. Deshalb im Moment keine Option für Frei. Also stell Dich dem Konkurrenzkampf beim FcB, dann spielst Du auch.
  • Armando  Celodini , via Facebook 14.08.2014
    Das ist schon gut wie Sousa das macht, lasst ihn in Ruhe arbeiten, die Resultate geben ihm recht!