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Die Schlagzeilen in der Fussball-Pause gehörten mal wieder Basels Zauberzwerg. Kaum ein Tag verging ohne ein Gerücht, wohin Shaqiri wechseln würde. Doch er ist immer noch da – morgen gegen Sion schlägt er wieder seine Haken auf dem rechten Flügel.
«Ich bin froh, dass es endlich wieder losgeht», sagt Shaq zu BLICK. Er wirkt erleichtert, dass er nun wieder auf dem Platz für Furore sorgen kann. Die Offerten von Galatasaray Istanbul (10 Mio. Franken) und Zenit St. Petersburg (12 Mio.) haben sogar den coolen Shaqiri nicht kalt gelassen.
Der FCB wollte sein Juwel unbedingt halten. Und auch der Kraftwürfel machte intern klar, dass er nicht in die Türkei oder nach Russland wechseln möchte.
Shaq will mit dem FCB den Achtelfinal gegen Bayern spielen – und sich im Sommer am liebsten mit dem Double im Gepäck durch die grosse Türe verabschieden. «Wir werden sehen», lacht Shaq. «Jetzt ist es erst mal vorbei.» Was er meint: Das Transferfenster in den Topligen ist geschlossen.
Auch für andere umworbene Spieler wie Granit Xhaka, Fabian Frei oder David Abraham. Haben die dauernden Spekulationen das Team beeinflusst? «Nein», sagt Heiko Vogel energisch. «Wir haben uns nicht verunsichern lassen.»
Der Coach meint: «Ich wäre sogar enttäuscht gewesen, wenn es keine Angebote gegeben hätte. Aber jetzt bin ich froh, dass die Mannschaft so zusammenbleibt. Das spricht für den Verein und den Charakter der Spieler. Sie wollen hier etwas vollenden.»
Mit Philipp Degen und den Rückkehrern Valentin Stocker und Gilles Yapi dürfte der Meister noch stärker sein als in der Vorrunde. Auch wenn Vogel sagt: «Wir haben mit der tollen Hinrunde nur das Fundament gelegt. Jetzt wollen wir ein Haus darauf bauen.» Die grosse Frage ist: Wer kann das verhindern?
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