«Ein Verein von mir» Espen-Coach Zinnbauer flirtet mit Karlsruhe!

Der Karlsruher SC hat im Herzen von St. Gallen-Trainer Joe Zinnbauer beruflich und privat einen besonderen Platz. Er scheint einer möglichen Rückkehr nicht abgeneigt.

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3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Ein klares Dementi klingt anders! St. Gallen-Trainer Joe Zinnbauer (46) kann sich offenbar eine Rückkehr nach Deutschland vorstellen, nachdem ihn der Karlsruher SC als Nachfolger für den entlassenen Tomas Oral auf der Kandidatenliste hat (BLICK berichtete).

Zinnbauer sagt im «St. Galler Tagblatt» über den Drittletzten der 2. Bundesliga: «Der KSC ist ein Verein von mir. Ich habe Freunde dort, mein Sohn wurde in Karlsruhe geboren. Ich war als Spieler schon im Klub, als A-Junioren- und U23-Trainer, als Assistenzcoach der ersten Mannschaft.»

Als Spieler war Zinnbauer 1994/95 in der Bundesliga-Star-Truppe um Thomas Hässler, Sergej Kirjakow und Trainer Winfried Schäfer im Kader. Die verschiedenen Trainerposten beim KSC hatte er ab 2011 dreieinhalb Jahre inne, ehe er nach Hamburg ging.

Sein Sportchef sowohl im Badischen als auch beim HSV: Oliver Kreuzer, der jetzt wieder beim KSC arbeitet und bei der Trainerfrage anscheinend an seine Weggefährten Zinnbauer und Franco Foda (Sturm Graz) denkt.

Zinnbauer: «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, der Verein reizt mich nicht.» Sein Vertrag in St. Gallen, wo er diesen Herbst massiv in die Kritik geriet und das Team nun wieder auf Rang 6 führte, läuft noch bis 2018. Eine Ausstiegsklausel gibt es nicht. «Ich will meine Verträge stets zu 100 Prozent erfüllen. Nur, alles ist möglich im Fussball», sagt Zinnbauer. Ein Dementi klingt anders!

Publiziert am 08.12.2016 | Aktualisiert am 08.12.2016

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9 Kommentare
  • drafi  schweizer aus berg
    09.12.2016
    drei Worte: lasst Ihn Gehen, Reisende sollte man nicht aufhalten, es gibt genügend Gleichwertige und Bessere Trainer als Zinnbauer, wenn einem Trainer zweite Buli Interessanter als die Super-League erscheint geht es ihm nur ums Geld, also, viel Glück beim KSC im Abstiegskampf
  • r  f aus Hamburg
    08.12.2016
    Oh! Hoffentlich hat Herr Früh Verhandlungsgeschick und kassiert für die vorzeitige Freistellung des Trainers eine angemessene Ablöse. In so einem Fall werden gemeinhin siebenstellige Summen fällig, da sollte doch im Fall Zinnbauer wenigstens eine sechsstellige drin sein...
  • Pete  Schwarzenegger 08.12.2016
    Ich hoffe die FCSG-Führung legt Zinnbauer keine Steine in den Weg. Falls der KSC ein Spendenkonto hat für die Verpflichtung von Ferrari-Joe, ich bin mit CHF 100.- sofort dabei. Und übrigens würde ich Stübi gleich mitschicken und in Schaffhausen ausladen. Da ist ja auch ein Job frei...
  • Papa  Papst aus Rom
    08.12.2016
    Ist doch egal, wenn der geht, mit diesem Format gibt es dutzende von Trainer, übrigens auch gute junge CH-Trainer
  • M.   Hofer aus Spreitenbach
    08.12.2016
    Da Zinnbauer noch einen laufenden Vertrag hat, sollte der FCSG eine Ablösesumme verlangen . 1 Franken pro like !!!