Die Schwächsten der ersten Saisonhälfte Das ist das Flop-Team der Vorrunde

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Raiffeisen Super League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16

Die Vorrunde der Super League ist bereits Geschichte. Und diese elf Kicker werden niemandem gross in Erinnerung bleiben.

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Peter Jehle: Der Liechtensteiner (34) gewinnt zunächst das Duell um die Nummer 1 gegen U17-Weltmeister Benjamin Siegrist. Doch nach sieben Partien und einer unnötigen Roten Karte muss das Vaduz-Urgestein auf die Bank.

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Marco Padalino
: Der 33-jährige Ex-Nationalspieler ist nur noch ein Schatten seiner früheren Tage. Er sollte das Team führen, hat damit aber Mühe.

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François Affolter
: Das einstige Super-Talent stagniert seit Jahren. 10 (Teil-)Einsätze, bei denen der 25-Jährige kaum je überzeugen kann. Zwischenzeitlich sogar auf der Tribüne!

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Artur Boka
: Er kam, um Pa Modou Dampf zu machen. Doch der Ex-Bundesliga-Star machte mehr Spiele in der U21 als in der SL!

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Dennis Hediger
: Das Muskelpaket ist zwar athletisch auf der Höhe, seine spielerischen Defizite konnte er in dieser Vorrunde aber nicht verstecken.

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Jean-Paul Boëtius
: Für 2,5 Mio. erhoffte sich der FCB Spektakel vom Holländer. Spektakulär ist seither nur, wie wenig er spielt und sein Potenzial abruft.

Jean-Paul Boëtius sorgt mit seinen zwei Treffern bereits früh für klare Verhältnisse. play

Jean-Paul Boëtius sorgt mit seinen zwei Treffern bereits früh für klare Verhältnisse.

Keystone


Milan Gajic
: Im Frühling noch einer mit den meisten Einsatzminuten, jetzt unsanft rausgemobbt. Weil zu viel Mittelmass für zu viel Geld.

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Xavier Margairaz
: Der 32-jährige Ex-FCZ-Star ist nicht die prägende Figur, die er unter all den jungen Lausannern einnehmen müsste.

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Lucas Andersen: Der von Ajax Amsterdam verpflichtete Mittelfeldspieler fiel nur durch seine schönen Haare auf.

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Gonzalo Zarate
: Der Vaduzer kommt als Ersatz für Knipser Armando Sadiku. Doch Zarate kann die Erwartungen nicht erfüllen: Null Tore, 1 Assist.

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Albert Bunjaku
: Auch im dritten Jahr in St. Gallen platzt der Knoten des Ex-Natistürmers nicht, auch wenn er drei Tore schiesst. Im neuen 3-4-3-System bleibt ihm nur die Joker-Rolle. 

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Publiziert am 14.12.2016 | Aktualisiert am 11.01.2017

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8 Kommentare
  • Sam  Altenmann 14.12.2016
    Hediger? Wie viele Thun-Spiele haben die denn gesehen? Der filigrane Techniker war Hediger nie. Aber als Kämpfer, Aufräumer und Antreiber unverzichtbar. Gruss aus Thun...
  • Pedro  Müller 14.12.2016
    Padalino? Ist einer der Lichtblicke der Luganesis.
    Affolter? Klar hatte seine Patzer, aber was ist dann mit Costa? Der macht einen Bock nach dem anderen.

    Was ist mit den St. Gallern? Vaduz?

    Ich verstehe nicht warum Blick jedes mal solche Teams macht, sie werden ja immer mehr kritisiert.
  • Peter  Keller aus Solothurn
    14.12.2016
    Die Flop-Trainer der Saison - bitte ?
    Forte-Bluettler-Fringer-Baberlaplap-Leidler & Co.
    Weltklasse-Trainer coachen CL-Teilnehmer und nicht Doner-Stolpperis und Nati-B-Vereine.
  • Peter  Zeller 14.12.2016
    Andersen im Flop Team der Vorrunde, das ist etwas an den Haaren herbei gezogen. Und warum ist Boka im Flopteam, der hat ja nie gespielt?? Und bei SG hat es weit mehr Flops als es Bunjaku ist.
  • Peter  Keller aus Solothurn
    14.12.2016
    Fußballexperten aus Bern haben entschieden:
    YB ist das grosse Verlierer- oder Rump- und Versagerteam der Saison, denn sie wollten ja Meister werden, respektive dem Weltklasse Verein vom Rheinknie/BS paroli bieten.
    Aber immerhin, sie waren viel besser, beim Elferschinden.