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(Ringier Infographics)
Der FC Zürich ist der Exot unter den Super-League-Klubs. Er geht weder nach Spanien noch in die Türkei ins Trainingslager. Der Schweizer Meister trimmt sich im Oman für die Rückrunde. Warum ausgerechnet im Oman? «Es ist mal etwas anderes. Es ist wettersicher und immer so um die 25 Grad», so Fredy Bickel. Der FCZ-Sportchef war zwischen Weihnachten und Neujahr vor Ort, organisierte Hotels und Sportplätze.
«Die Leute freuen sich wirklich, dass wir kommen», sagt er. Auch der omanische Fussballverband gibt sich alle Mühe, dass sich der Gast aus der Schweiz wohlfühlt. Er stellt das Nationalstadion in Muscat dem FCZ fürs Training zur Verfügung. Bickel: «Der Verband möchte, dass zukünftig mehr europäische Teams ihr Trainingslager dort absolvieren. Viele Mannschaften gehen nach Dubai.»
Der andere Exot ist Sion: Im heimischen Riddes bereitet sich die Constantin-Truppe auf die Rückrunde vor. Für Zündstoff könnte das (unfreiwillige) Treffen von Aarau und Luzern sorgen: Beide Klubs sind im türkischen Kumköy in der Vorbereitung.