Viel Lärm um nichts. Vorerst zumindest. Beim FC Luzern sind trotz Krise heute keine Köpfe gerollt.
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Die FCL-Verantwortlichen lassen heute keine Köpfe rollen. Dafür wird mit einem feinen Gläschen Rotwein angestossen. (Geri Holdener)
Lange und viel hat die Luzerner Elefantenrunde um Bernhard Alpstaeg und Samih Sawiris diskutiert. Nichts ist passiert. Anstatt Köpfe rollen zu lassen, stärkt Investor Bernhard Alpstaeg der aktuellen Führungscrew gar den Rücken.
Was bedeutet: Mike Hauser bleibt Präsident. Ryszard Komornicki ist nach wie vor Trainer. Und auch am Posten des angeschossenen Sportchefs Heinz Hermann wird nicht gerüttelt.
Unisono haben das Alpstaeg, FCL-CEO Thomas Schönberger und Präsident Mike Hauser vor der Presse verkündet. Und nach Alpstaegs mehrmaligem und lautstarken Vorpreschen in den Medien haben sie auch brav gelobt, fortan mit einer Stimme aufzutreten.
Friede, Freude, Eierkuchen also? Wer das nervöse Umfeld in Luzern kennt, weiss, dass schon in kurzer Zeit alles wieder ganz anders sein kann.
| Platz | Mannschaft | SP | Tore | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Basel | 33 | 59:30 | 66 |
| 2 | GC | 33 | 41:30 | 60 |
| 3 | St. Gallen | 33 | 49:32 | 56 |
| 4 | Zürich | 33 | 54:42 | 49 |
| 5 | Sion | 33 | 36:49 | 45 |
| 6 | Thun | 33 | 41:42 | 44 |
| 7 | YB | 33 | 44:43 | 42 |
| 8 | Luzern | 33 | 35:46 | 36 |
| 9 | Lausanne | 33 | 25:47 | 27 |
| 10 | Servette | 33 | 28:51 | 26 |
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