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Auf der Gästeliste zum 60. Geburtstag von Uli Hoeness stand der Name von Xherdan Shaqiri zwar nicht, gesprochen wurde aber dennoch über ihn. Bayern-Präsident Hoeness erkundigte sich auf seiner Party bei seinem ehemaligen Schützling Thorsten Fink nach dem Kraftwürfel. Logisch, dass der Ex-Basel-Coach ihm fast nur Positives berichtete – schliesslich holte Fink selbst Shaq Attack zu den Profis.
Aber nicht nur aufgrund Finks Empfehlung sind die Bayern immer heisser auf Shaqiri. Schon im letzten Sommer sprach Hoeness mit FCB-Boss Bernhard Heusler über den 20-Jährigen. Bayerns Chef-Spion Hermann Gerland beobachtete ihn mehrmals live im St. Jakob Park.
Nach der Absage von Gladbachs Marco Reus, der im Sommer nach Dortmund statt nach München wechselt, sucht Bayern nun einen ähnlich quirligen, frechen Spielertypen.
Nach BLICK-Informationen steht der Name von Shaqiri ganz oben auf dem Wunschzettel.
Es sollen sogar schon fixe Gespräche zwischen den Klubs vereinbart worden sein, um über einen Transfer im Sommer zu verhandeln!
Offerten bereits abgelehnt
Offiziell bestätigen will das natürlich keiner, aber es wird dazu kommen. Zumindest, wenn Shaqiri den FCB nicht doch noch in den nächsten Tagen verlässt. Sein Bruder Erdin sagte in der Basler Zeitung, dass «Xherdan sicher nicht in die Türkei oder nach Russland wechselt.» Von Galatasaray Istanbul und Zenit St. Petersburg liegen zwei konkrete Offerten vor (exklusiv im BLICK), die der FCB (bisher) ablehnte.
Bis am Dienstag um 24 Uhr hat das Transferfenster in Europas Topligen geöffnet, in Russland sogar bis zum 10. März. Bis dahin kann noch viel passieren. Ein Wechsel von Shaq im Sommer zu den Bayern hört sich derzeit allerdings als die realistischste und beste Variante an – und zwar für alle Beteiligten.
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