Ab an die Sonne! Hier verbringen die Super-League-Klubs ihre Trainingslager

Um die frühere Trenddestination Türkei macht die Super League einen weiten Bogen: Fast die ganze Liga trifft sich dieses Jahr in Spanien. BLICK zeigt, wer wo sein Camp aufschlägt.

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Top 3

1 Erleichterte Einbürgerung für FCL-Neumayr «Ich bin bald Schweizer!»
2 Thun-Sportchef Gerber hegt Ambitionen «Ich will irgendwann zuoberst sein!»
3 YB-Stürmer aus Camp abgereist Alexander Gerndt ist zum vierten Mal Papi

Fussball

Raiffeisen Super League

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 18 42:24 35
3 Sion 18 38:31 29
4 Luzern 18 36:33 29
5 GC 18 26:32 22
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 18 23:35 18
9 Thun 18 23:34 16
10 Vaduz 18 21:43 16
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Luzern hat schon am Montag begonnen. Am Mittwoch waren mit Basel, YB und Sion gleich das komplette Top-Trio der Super League an der Reihe. Dazu gesellt sich auch noch Thun: Trainingsstart für vier Klubs nach der Winterpause.

Trainingsstart bei Ski- statt Fussballwetter! Temperaturen um den Gefrierpunkt, Regen oder Schnee. In den nächsten Tagen wirds wohl in der ganzen Deutschschweiz noch kälter. Es drohen auch tagsüber Minus-Grade. Für die Spieler heisst es deshalb in den nächsten Tagen: Durchbeissen bis zum Abflug ins Trainingslager. Ausser Thun – die Berner Oberländer verzichten wegen der prekären Finanzlage auf ein Camp in südlichen Gefilden – reisen alle Super-League-Klubs für die Rückrundenvorbereitung an die Wärme.

Ab an die Sonne! Vaduz macht am Samstag den Anfang. Als erster von acht Vereinen reisen die Liechtensteiner nach Spanien, die neue Trenddestination. Die früher so beliebten Destinationen in der Südtürkei an der Mittelmeerküste bei Antalya will sich wegen der brisanten politischen Lage im Erdogan-Land kein Super-League-Vertreter mehr antun. Letztes Jahr war die Hälfte der Liga in der Türkei.

Jetzt kommen alle nach Spanien. Noch letztes Jahr waren es nur vier Klubs: Basel, GC, Luzern und Sion. Der FCL und der FCB sind wieder in Marbella. GC ist neu in Benidorm, Sion ist diesmal Gast in Murcia. Auch Lugano reist nach dem letztjährigen Camp in der Heimat vom damaligen Trainer Zdenek Zeman (It) auf die Iberische Halbinsel.

Nur St. Gallen weicht nach Malta aus

Nur der FC St. Gallen entschied sich nach der Stornierung des Türkei-Camps gegen Andalusien und für Malta. Apropos St. Gallen: Auch bei den Espen sind heute die Ferien vorbei. Die Spieler müssen heute aber noch nicht an die Kälte. Es sind Leistungstests an der Wärme angesagt. Morgen gehts dann draussen in der Kälte auf dem Trainingsgelände Gründenmoos los.

Publiziert am 05.01.2017 | Aktualisiert am 05.01.2017

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8 Kommentare
  • Peter  Zürcher 05.01.2017
    mit aarau, xamax, servette, wohlen und zürich sind auch die chl clubs gut in spanien vertreten, nur einer geht in die türkei, ratet mal welcher
  • Heinz  Nütteler 05.01.2017
    Wieso kommt niemand nach Thailand? Hier ist das Wetter Top und alles ist billig!
    • Heinz  Keller-Sutter 05.01.2017
      Alleine die Anreise dürfte für Team und Staff, ganz zu schweigen von Material, dafür 5x so teuer werden. Zudem sind die Gegebenheiten für ein Fussballtrainingslager, sprich die Infrastruktur für den Sport, in Thailand wohl nicht gerade optimal... Aber Hauptsache auch mal was gepostet gell...
  • Rolf  Merz 05.01.2017
    Ich denke auf den Malediven wäre es noch schöner. Abartig, wie man sich um einige "Profis" bemüht. Als Trainer würde ich diese Nelken ins Hochgebirge auf eine Gratwanderung bringen.
  • Adrian  Schärli aus Nebikon
    05.01.2017
    Keine Ahnung wozu der FCB ein Trainingslager veranstaltet. In der Meisterschaft sind sie durch, europäisch ist die Saison gelaufen und der Cup ist ja wohl nicht wirklich interessant am Rheinknie.
  • Achatius Deodatus Isidor  von und zu Schwerthelm aus Basel
    05.01.2017
    Ich denke YB wird am stärksten aus der Winterpause kommen, sie haben den betsen Kader und nun auch einen Weltklasse Sportchef! Wir dürfen gespannt sein was der FC Gigi Oeri zu bieten hat ausser ihren Millionen und einem starken Teint?
    • Thomas  Hager aus Luzern
      05.01.2017
      Der Preis für die Millionen war das der FCB mit Gigi Oeri zusammen in den Whirlpool musste.
      Fussballer funktionieren wie das älteste Gewerbe der Welt, sie spielen das Spiel mit wenn sie dafür bezahlt werden. Ehrliche Leidenschaft ist unbezahlbar.
    • Werner   Werhub, ☺ aus Globâle, Tuvalu, Vaiaku █ Fongafale
      05.01.2017
      Thomas Hager
      das sagt jemand der von der Stadt am Pilatus am See kommt
      bei dem der FC schon seit Jahren versucht
      mit dem Mann der in der Innerschweiz steuerfrei arbeitet
      in gutem Kontakt zu kommen und ev. etwas vom grossen Kuchen abzubekommen.
      Sie wissen von wem ich rede bzw. schreibe
      der Nachmame ist Ris
      aber nicht der YB Ris
      sein Vorname ist Sawi
      ( für die die es nicht checken Sawi-ris )

      Gruss vom Atoll