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Das würde GC in der 1. Liga erwarten: Der Spitalacker im Berner Breitenrain-Quartier. Hier trägt der FC Breitenrain seine Heimspiele aus. (zvg)
Die finanzielle Lage hat sich bei den Grasshoppers weiter verschärft. So sehr, dass der GC-Zentralvorstand sogar den Abstieg in die 1. Liga erwägt.
Dieser Abstieg hätte für den Traditionsverein zur Folge, dass der Profibetrieb aufgelöst werden müsste. Das Reglement im Amateurbereich schreibt nämlich vor, dass keine Saläre bezahlt werden dürfen.
Das Motto in der 1. Liga lautet: Ausser Spesen nichts gewesen! Einzige Ausnahme bleibt der Trainer. Nur er darf den Profistatus behalten. Ciriaco Sforza, als Spieler bei Inter, Bayern und Kaiserslautern tätig, könnte die Hoppers also auch in den fussballerischen Niederungen coachen.
In der 1. Liga würde der ehemalige Nobelverein auf Teams wie den FC Breitenrain treffen. Beim Berner Quartierverein reibt man sich schon die Hände. «Klar freuen wir uns ausserordentlich, wenn ein Verein wie GC auf den Spitalacker kommen würde», sagt Breitenrain-Sportchef Christoph Schöbi, fügt aber hinzu, dass es für diesen Traditionsverein mit einer solch vorbildlichen Juniorenabteilung sehr schade wäre.
Schöbi würde mit einem Zuschaueraufmarsch von bis zu 2000 Fans rechnen. Das Mini-Stadion mit Holzzaun würde aus allen Nähten platzen, wenn das grosse GC anreisen würde. «Ich hätte grosse Bedenken wegen der Sicherheit – und Angst vor den Hooligans», sagt Schöbi.
Übrigens: Im letzten Spiel fuhr 1.-Liga-Aufsteiger Breitenrain seinen allerersten Saison-Sieg ein. Die Berner siegten auswärts mit 2:1 – ausgerechnet beim GC-Nachwuchs.
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Nur Ciriaco Sforza dürfte in der 1. Liga den Profistatus behalten. Kaum vorstellbar, dass er GC dann noch trainieren würde. (EQ Images)