
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Mit einem Heimsieg über Basel hätte der FCZ bereits drei Runden vor Meisterschaftsende alles klar machen können und den insgesamt 12. Titel der Vereinsgeschichte einfahren können.
Die Zürcher verlieren sber in einem Spitzenkampf auf hohem Niveau gegen Basel mit 1:3, vergeben den ersten Matchball zum Titel. Bis auf einen Punkt kommen die Bebbi an den Leader heran.
Gelabert kann nach 36 Minuten den Ball völlig freistehend volley aus drei Metern zur Basler Führung einschieben. Doch nur sechs Minuten später trifft Djuric herrlich mittels Hechtkopfball zum 1:1-Ausgleich. Pause.
Gross lag mit Einwechslungen richtig
Offener Schlagabtausch in der zweiten Hälfte: Ausgerechnet der oft gescholtene Marco Streller erzielt in der 71. Minute die Führung. Die herrliche Vorarbeit dazu liefert der eingewechselte Valentin Stocker.
In der Nachspielzeit macht Eren Derdiyok dann noch den Sack zu, trifft zum 3:1-Endstand. Verliert der FCZ auf der Zielgerade noch die Nerven? Im nächsten Spiel müssen die Zürcher im Tessin gegen Bellinzona antreten, alles andere als eine einfache Aufgabe. Und Basel bekommt es auswärts mit GC zu tun. Für Spannung ist gesorgt.
Luzern weiter auf Barrageplatz
Im zweiten Sonntagsspiel trennen sich Luzern und die Grasshoppers 1:1. Gajic glich zwar die GC-Führung noch in der ersten Halbzeit aus, doch zum Sieg reichte es der Fringer-Truppe nicht mehr. Die Luzerner hatten allerdings viel Pech: Gleich dreimal prallten Abschlussversuche von Lukmon, Paiva und Zverotic an die Latte, zudem entschied Schiedsrichter Bruno Grossen bei einer heiklen Penaltyszene zwischen Fabio Daprelà und Joetex Frimpong gegen die Luzerner.
Damit liegen die Luzerner noch einen Punkt hinter dem FC Sion zurück und somit auf dem Barrageplatz. (zbi/ds)
| Letzigrund. -- 23 333 Zuschauer (ausverkauft). -- SR Busacca. |
| Tore: 37. Gelabert 0:1. 42. Djuric 1:1. 71. Streller 1:2. 93. Derdiyok 1:3. |
| Zürich: Leoni; Koch (84. Nikci), Tihinen, Rochat, Lampi; Aegerter; Tico, Abdi, Margairaz (59. Chikhaoui), Djuric; Hassli. |
| Basel: Costanzo; Zanni, Abraham, Ferati, Safari; Huggel; Frei (55. Derdiyok), Gelabert, Ergic (35. Gjasula), Perovic (65. Stocker); Streller. |
| Bemerkungen: Zürich ohne Alphonse (gesperrt), Stahel und Barmettler (beide verletzt). Basel ohne Chipperfield, Carlitos, Marque, Hodel (alle verletzt), Eduardo und Almerares (beide nicht im Aufgebot). Verwarnungen: 36. Tihinen (Foul). 69. Hassli (Ball wegschlagen/im nächsten Spiel gesperrt). 76. Streller (Foul). 77. Aegerter (Foul). 90. Derdiyok (Foul). 91. Chikhaoui (Unsportlichkeit). |
| Allmend. -- 10 117 Zuschauer. -- SR Grossen. |
| Tore: 31. Linz 0:1. 34. Gajic 1:1. |
| Luzern: Zibung; Lukmon, Seoane, Veskovac, Lustenberger; Gajic; Frimpong, Scarione (63. Zverotic), Renggli, Ferreira (74. Chiumiento); Paiva. |
| Grasshoppers: Jakupovic (26. Colomba); Voser, Vallori, Feltscher (46. Lulic), Daprelà; Salatic, Colina; Callà, Zarate, Dos Santos; Linz (80. Riedle). |
| Bemerkungen: Luzern ohne Lambert, Kukeli, Tchouga und Wiss (alle verletzt). GC ohne Bobadilla, Smiljanic (beide verletzt), Cabanas und Schultz (beide gesperrt). 17. Kopfball von Lukmon an die Latte. 64. Kopfball von Paiva an die Latte. 76. Lattenschuss Zverotic. 26. Jakupovic verletzt ausgeschieden. Verwarnungen: 26. Jakupovic (Zeitspiel), 45. Lustenberger, Callà (beide Unsportlichkeit), 52. Scarione (Abstand nicht eingehalten), 80. Seoane (Foul). |