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Nach einem Gespräch mit dem zukünftigen Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld hat sich Marco Streller dazu enscheiden, doch weiterhin für die Schweizer Nati aufzulaufen.
Der 27-Jährige liess nach dem Testspiel gegen Liechtenstein verlauten, er werde nicht mehr für die Schweiz spielen. Grund: Die eigenen Fans pfiffen den zukünftigen Papi – seine Freundin Désirée ist im fünften Monat schwanger – gnadenlos aus.
Für den Nati-Delegierten Ernst Lämmli war schon längst klar, dass Streller nach der EM nicht zurücktreten werde. «Es gibt keinen Spieler, der nicht weitergemacht hat, nachdem ich mit ihm gesprochen habe», sagte der Nati-Delegierte vor ein paar Tagen siegessicher. (zbi)