«So was habe ich noch nie gegessen» Mama Embolo schmeisst die Basler Uni-Mensa

In der Mensa der Universität Basel gibt es eine Woche lang kamerunisches Essen. Die Rezepte stammen von Germaine Dougoud, der Mutter von Nati-Star Breel Embolo. Sie gewährt einen Einblick in die Esskultur der Familie.

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Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Basel 18 49:15 47
2 YB 17 39:22 32
3 Luzern 17 35:30 29
4 Sion 17 35:30 26
5 GC 17 26:32 21
6 St. Gallen 18 20:27 21
7 Lausanne 18 30:34 18
8 Lugano 17 23:35 17
9 Thun 17 21:31 16
10 Vaduz 18 21:43 16

Fussball

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Publiziert am 01.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Peter  Stierli aus Geroldswil
    01.06.2016
    Für die Beteiligten war diese Show sicher ein lustiges Erlebnis, braucht es aber nicht wirklich. Oder ist da vielleicht jemand auf Spendengelder aus?
  • H.   Heller aus Zürich
    01.06.2016
    Vielleicht will Sandra Jakob damit andeuten, dass es auch an Kamerun wäre, etwas zu tun. Wie in vielen afrikanischen Staaten, wartet man dort einfach, bis wieder mal ein Hilfswerk vorbeikommt und etwas spendiert.
  • Sandra  Jakob aus Winterthur
    01.06.2016
    Die neue Schule in Kamerun in Ehren, aber das ist kaum ein Tropfen auf den heissen Stein. Seit 1990 hat sich die Bevölkerung in Kamerun verdoppelt und wächst gegenwärtig um 600000 Personen pro Jahr.



    • Jonas  Beetschen 01.06.2016
      ja stimmt man sollte erst gar nicht anfangen irgandwas zu tun wenn es nicht gerade riesig ist und die welt verändert weil die freude der einzelnen ist ja nichts wert, besser nur reklamieren und nichts tun hm?
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 01.06.2016
      Und was genau wollen Sie damit sagen? Dass alles für die Katz ist? Dass es sich nicht lohnt, eine Schule in Kamerun zu eröffnen? Dass sich das Engagement nicht lohnt? Und überhaupt?