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Robert Hoyzer sorgte fürt den grössten Wettbetrug in der Geschichte der Bundesliga. Als Schiri wurde er deshalb lebenslänglich gesperrt und vom Gericht gar als Betrüger zu zwei Jahren und fünf Monaten Gefängnis verurteilt.
Aber trotz alledem kann der 26-Jährige nicht ohne Fussball leben.
Hoyzer hat sich deshalb mit einem Gnadengesuch an Berlins Kirchenliga gewandt und erhielt Absolution. „Zur Rückrunde darf ich spielen“, erklärte der Ex-Schiri. Ab Mitte Februar wird er im Dress der SG Lichtenrade Nord zu bewundern sein.
Was die Gefängnisstrafe angeht, so hofft der Skandal-Ref noch. Sein Anwalt hat gerade schriftliche Urteil bekommen und jetzt noch einen Monat Zeit, die Revision zu begründen.
Ob der Prozess neu aufgerollt wird oder Hoyzer tatsächlich ins Gefängnis muss, wird wahrscheinlich erst am Jahresende entschieden sein.
Robert Hoyzer: Ganz ohne Fussball geht es nicht.- AP