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Mpenza wechselt mit einem Vertrag für zwei Jahre (und einer Option für eine zusätzliche Saison) zum Klub von Christian Constantin. Zuletzt wirkte der Angreifer bei Plymouth Argyle in Englands zweithöchster Spielklasse, der Championship. Dort kam er vergangene Saison allerdings nur zu neun Einsätzen und zwei Toren – nicht zuletzt verletzungsbedingt.
Nach der vom Internationalen Sportgerichtshof vorübergehend ausgesetzten Transfersperre, welche die Fifa Anfang Juni ausgesprochen hat, setzt der FC Sion seine Einkaufstour erst recht fort. Mpenza, der es in der belgischen Nationalmannschaft auf 52 Einsätze und 17 Tore gebracht hat, folgt auf Tariq Chihab, Aleksandar Mitreski und den Letten Andris Vanins.
Aktuell gehört Mpenza dem Nationalkader nicht mehr an. Seine beste Zeit hatte er zwischen 1999 und 2003, als er für Schalke 04 in der deutschen Bundesliga stürmte und zweimal Cupsieger wurde. Danach kehrte er nach Belgien zurück, zu Standard Lüttich. Dort sicherte er sich den Titel des Torschützenkönigs, ehe er erneut nach Deutschland zum Hamburger SV wechselte.
Im zweiten Anlauf konnte er sich aber in der Bundesliga nicht durchsetzen. Es folgte ein Engagement in Katar, danach der Transfer nach England zu Manchester City. Aber auch dort war er meist nur Zuschauer, weshalb er zu Plymouth weiterzog. (si/hhs)
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Ein grosser Name stürmt künftig für Sion. (Reuters)