Stimmen zur EM-Quali: Yakin: «Gegen Montenegro haben wir zwei Auswärtsspiele»
Die Schweiz trifft in der Quali zur EM 2012 auf England, Wales, Bulgarien und Montenegro. Das sagen die Nati-Spieler und Trainer Hitzfeld zur Gruppe.
Alex Frei: «Im Moment befasse ich mich hauptsächlich mit dem FC Basel und der WM in Südafrika. Die EM-Qualifikation ist noch nicht so wichtig, das ist für mich noch zu weit weg.»
Gökhan Inler: «Das wird interessant und eine super Herausforderung, denn die Gruppe ist sehr schwierig. Ich freue mich vor allem auf die Spiele gegen England.»
Marco Wölfli: «Das ist eine super Gruppe. Mit unangenehmen, aber schlagbaren Mannschaften wie Bulgarien und Montenegro. Ich freue mich vor allem auf die Spiele gegen England.»
Marco Streller: «Es gibt sicher einfachere Gruppen. Aber zweimal auf der Insel spielen zu können, ist doch sehr interessant. Ich durfte damals im Wembley ja nicht auflaufen.»
So sieht Trainer Hitzfeld die Gegner
England: «Der Topfavorit. Wir werden alles daran setzen, ihn zu Fall zu bringen. Ein Klassiker, immer eine Super-Atmosphäre, ob auf der Insel oder auswärts. Und dann die Spieler: Rooney, Gerrard.. Nein, das bringt gar nichts, die alle aufzuzählen.»
Bulgarien, zuletzt krisengeschüttelt: «Wir haben in Genf vor einem Jahr 1:1 gespielt. Technisch stark, nach vorne gefährlich, nicht immer diszipliniert, deshalb defensiv anfällig. Zu Hause sehr gut, auswärts schlagbar.»
Wales: «Unsere Bilanz ist sehr positiv. Ich habe die Waliser in der WM-Quali gesehen. Kopfball- und laufstark, zielstrebig, gefährlich auf Standards, physisch auf Topniveau.»
Montenegro, das Team, in welchem FCL-Aussenverteidiger Elsad Zverotic Stammspieler ist: «Ein unberechenbarer Gegner. Wie die meisten Ex-Jugoslawen: technisch beschlagen, gute Individualisten, eine giftige Atmosphäre in Podgorica.»
Der Modus
Die Ausscheidungsspiele beginnen am 3. September 2010 und enden mit den Barrage-Partien am 15. November 2011.
Die 9 Gruppensieger und der beste Zweitplatzierte qualifizieren sich direkt für die EM-Endrunde.
Die 8 anderen Gruppenzweiten ermitteln in einer Barrage (Hin- und Rückspiel) die letzten 4 EM-Teilnehmer. Zur Ermittlung des besten Gruppenzweiten werden in den Gruppen A bis F (Sechsergruppen) die Resultate gegen den Gruppenletzten nicht gewertet.
Bei Punktgleichheit in den Gruppen entscheiden die Direktbegegnungen.
- Antoine, Bern - 11:19 | 08.02.2010
- » Zwei spiele gegen Italien??? Welche auslösung hast du gesehen, die curling EM???
- Alex Filipovic, Luzern - 10:32 | 08.02.2010
- » 2 Auwärtsspiele gegen Montenegro? Hö!? Wenn es Serbien, Bosnien oder Kroatien wäre, ok, aber doch nicht bei Montenegro. So viele Montenegriener leben wirklich nicht in der Schweiz. Und ich glaube kaum, dass ein Serbe, Bosnier oder Kroate Montenegros unterstützen wird. Herr Yakin, bitte nachsitzen!
- michel koeb, montady - 09:48 | 08.02.2010
- » Wir sprechen uns nach der WM.......
- Christopher S., Belp - 08:25 | 08.02.2010
- » Hahahahaaa zwei Auswärtsspiele!!!! das sagt gerade einer von der Türkei!?!?!?!? Gegen Montenegro wird es bestimmt keine Ausschreitungen geben... nicht wahr Herr Yakin??? So etwas sollte bestimmt keiner sagen der Yakin heisst!?!?!?
- Nikola Boskovic, Zürich - 08:17 | 08.02.2010
- » Freu mich schon auf die 2 Spiele gegen Italien... Hoffentlich gibts nicht wieder 2 langweilige Unentschieden wie bei der letzten Quali als sie gegen einander angetreten sind...:-)
























