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2:0 in WM-Quali gegen die Färöer Nati holt vierten Sieg in Serie!

Es war kein Glanzstück, aber die Schweiz behält dank diesem 2:0-Sieg gegen die Färöer ihre weisse Weste: 4 Quali-Spiele, 4 Siege! Es geht weiter im Schnellzug Richtung WM 2018 in Russland.

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Kaum zu glauben: Die erste Chance gehört den Färöern! Schon in der 1. Minute muss Sommer einen Schuss von Sörensen entschärfen.

Doch dann geht in der Swissporarena auf der anderen Seite die Post ab. Immer wieder ist es Linksverteidiger Rodriguez, der die Angriffe einleitet. Er zieht einen Ball in den Fünfmeter-Raum, keiner ist dort. Später flankt Rodriguez auf Derdiyoks Kopf. Knapp vorbei.

Es riecht nach Tor. Derdiyok, er spielt nicht unerwartet anstelle von Stoss-Stürmer Seferovic, fällt im Strafraum. Kein Elfer, zu recht.

Dzemailis Kopfball lenkt Goalie Nielsen via Latte in Corner. Kurz darauf trifft auch Djourou den Querbalken.

Und dann kommt in der 27. Minute die Erlösung: Einen weiten Ball von Krieger Behrami aus der eigenen Platzhälfte nimmt Derdiyok mit rechts an, erwischt Nielsen mit links zwischen den Beinen. Was für eine Ballbehandlung des Galatasaray-Stürmers!

Nur zwei Minuten später hat Derdiyok gar das 2:0 auf dem Kopf. Knapp daneben.

In der zweiten Hälfte ists lange eine flaue Sache. Die Schweiz verpasst es mehrmals, etwas für das Torverhältnis zu tun.

Erst scheitern Mehmedi und Derdiyok, dann trifft Mehmedi aus über 20 Metern den Pfosten. Bereits der dritte Alu-Treffer.

Doch in der 83. Minute ist es endlich soweit: Wieder eine Traum-Flanke von Rodriguez, Captain Lichtsteiner trifft via Kopf. Der vierte Sieg im vierten WM-Qualispiel ist Tatsache. Damit egalisiert die Schweiz den Rekord von der Quali für die EM 1972, als man ebenfalls mit vier Spielen in eine Qualifikation startete.

Publiziert am 13.11.2016 | Aktualisiert am 14.11.2016
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36 Kommentare
  • Daniel  Schlatter , via Facebook 14.11.2016
    Die Pessimisten und Miesmacher haben Hochkonjunktur! Ich wusste es, bevor ich in die Kommentarspalten ging. Die Schweizer sind einfach ein Volk, das sich nicht begeistern kann. Für nichts.
  • Mike  Müller aus Zürich
    14.11.2016
    Das Ärgernis war wieder der Chancentod Dzemaili. Was der an Chancen versiebt und letzte Pässe versemmelt, geht schlicht auf keine Kuhhaut........
  • Von Büren  Yves , via Facebook 13.11.2016
    Aber es gibt keine Kleine gener mehr. sagen alle Trainer und Spieler. Und somit ist die Entschuldigung für die Millionären vorprogramiert!
    • drafi  schweizer aus berg
      14.11.2016
      es hat sich ja keiner Entschuldigt, oder habe ich etwas verpasst ?? es war kein Berauschendes Spiel, es war auch kein einfaches, die Färöer hatten nichts zu verlieren, die Schweiz jedoch alles, dass man da schon vorsichtig ein Spiel angeht ist normal, sie hatten auch ein klein wenig Glück in der Anfangsphase, doch dann hätte es auch gern und gut mal 3 oder 4:0 stehen können, Latte-Pfosten, das war Pech, doch dann haben sie doch gewonnen, verdient, die Millionäre
  • drafi  schweizer aus berg
    13.11.2016
    es fällt schwer einige Kommentare zu verstehen, die ganze Schweiz erwartet einen Glanzvollen Sieg, der Sieg wird Tatsache aber nicht Glanzvoll, ein Arbeitssieg eben, und die Färöer ware der von vielen erwartete Gegner, hinten dicht und vorne auf die Chance lauern, und die hatten sie auch zwei-drei mal, aber wir haben gewonnen, das ist das wichtigste, hätten wir Glanzvoll gespielt und nicht gewonnen, ja was dann ?? also herzliche Gratulation zum Sieg, wir sind ungeschlagen Tabellenführer, Bravo
    • Ernst  Huwyler 13.11.2016
      Freuen Sie sich heute am nicht glanzvollen Sieg der Schweiz, halten Sie die Tabelle fotographisch fest, spätestens beim Spiel gegen Portugal merken auch Sie, wie wichtig ein torreicher Sieg gegen die Färöer, Amdorra oder Lettland gewesen wäre!
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      13.11.2016
      Herr Huwyler, wenn man die Punkte macht, interessieren die Tore nicht. 4 Spiele 12 Punkte, davon 3 wichtige auswärts...aber schön weiter meckern, damit einem so richtig wohl ist.
    • R.  Michel 14.11.2016
      Herr Stierli, wenn man die Punkte gegen Portugal nicht macht, interessieren die Tore eben doch. Realität hat mit Meckern meist wenig zu tun.
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 14.11.2016
      R. Michel, es hat eben doch mit Meckern zu tun. Und irgendwie noch mit Pessimismus. Jedenfalls nichts mit Realismus! Sie wissen, dass die Schweiz gegen Portugal nicht punktet. Sie wissen aber auch, dass Portugal noch jedes Spiel gewinnt. Sagen Sie mal, warum spielen die noch, wenn eh alles klar ist? Für Pessimisten wie Sie muss das Dasein fürchterlich sein: Sie können sich nie freuen
    • R.  Michel 14.11.2016
      @Schlatter: Schön, dass Sie wissen, dass mein Dasein fürchterlich ist und ich mich nie freuen kann. Ich habe die Spiele der Nati gesehen und erlaube mir einen kritischen Kommentar, Sie hingegen haben mich noch nie gesehen, also bitte realistisch bleiben und nicht meckern!
    • Marco  Goby 14.11.2016
      @ Marcel Stierli
      In der Schlussabrechnung zählen die Tore sehr wohl, denn die Schweiz wird in Portugal kaum um eine Niederlage herum kommen! Und wenn wir dann mit den Portugiesen punktgleich dastehen, dann zählt jedes einzelne Tor! Und da haben die Portugiesen momentan sieben mehr geschossen!
    • Anton  Stutz 14.11.2016
      alle die hier behaupten, dass in der Schlussabrechnung die Tore UNBEDINGT zählen, denen sei mal gesagt, dass unsere Nati gegen Portugal (immer vorausgesetzt die Nati gewinnt bis zum Endspiel alle ihre Matchs) folgende Resultate reichen werden ;
      Sieg...ist ja klar, Remis auch und im Falle einer Niederlage, läge gar eine 1:0 o. 3:1 Niederlage drin und die Schweiz bliebe Gruppenerster.
      Also sorry, aber alle die hier auf der Tordifferenz rumreiten, sind doch einfach nur Pessimisten und Nörgler.
    • Marcel  Stierli aus Mérida, México
      14.11.2016
      Herr Goby, warum soll die Schweiz in Portugal nicht um eine Niederlage kommen? Das Spiel muss zuerst gespielt werden und weder sie noch ich wissen den Ausgang. Ich mag einfach das ewige Gemeckere hier drin nicht. Nie ist etwas gut, nie ist man zufrieden. Man kann auch mal eine Eins gerade stehen lassen.
  • Roger  Hausherr 13.11.2016
    Endlich bringt er einmal Derdyiok. Und der trifft sogar noch. Auch wenn es kaum glanzvolle Siege sind, so kann man sich doch freuen. Die Resultate stimmen. Bei Koller und den Oesis ist der Ofen aus. Bei uns brennt er noch. Weiter so. Es war auch schon ganz anders. Aber vier Siege habe ich noch nie erlebt und ich kenne das seit 1976. Super, Klasse.
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Begegnungen

WM Qualifikation, UEFA Gruppe D04. 06. 2005
Färöer1:3Schweiz
WM Qualifikation, UEFA Gruppe D04. 09. 2004
Schweiz6:0Färöer

WM Qualifikation, UEFA Gruppe B

Platz Mannschaft SP Tore Punkte
1 Schweiz 4 9:3 12
2 Portugal 4 16:3 9
3 Ungarn 4 8:3 7
4 Färöer 4 2:8 4
5 Lettland 4 2:8 3
6 Andorra 4 1:13 0