Wer ist der beliebteste Nati-Star? König Shaqiri ist 3 Millionen schwer

Ein Leben ohne Social Media? Für die heutige Generation ist das undenkbar. Für Sportler sind die Tausenden von Klicks auf Facebook oder Instagram aber nicht nur ein Ego-Kick, sondern bare Münze.

Nati-King Nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf Social Media ist Shaqiri der Nati-Überflieger. play

Nati-King Nicht nur auf dem Rasen, sondern auch auf Social Media ist Shaqiri der Nati-Überflieger.

Toto Marti

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Xherdan Shaqiri im Bett. Xherdan Shaqiri oben ohne in den Ferien. Xherdan Shaqiri rumalbernd im Hotelzimmer mit den Nati-Kollegen Mehmedi und Kasami.

Während die Klubs ihre Spieler immer mehr von den Medien abschirmen, ihre Interviews am liebsten nur noch über den eigenen PR-Kanal veröffentlichen, tun ihre Stars das genaue Gegenteil: Via ihre Social-Media-Kanäle gewähren sie ihren Fans so viel Einblick in ihr Privatleben wie nie zuvor!

Facebook und Instagram sind für Promis zum wichtigsten Kommunikationskanal geworden. Ein Leben ohne Social Media? Auch für unsere Nati-Stars unmöglich geworden! «Prominente können sich heute kaum mehr erlauben, nicht auf Social Media präsent zu sein. Sie können so mehr Leute erreichen, als wenn sie in TV-Shows auftreten oder Interviews geben», sagt Sven Ruoss, Studienleiter für Social-Media-Management an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich.

Der absolute Social-Media-­König unter den Nati-Stars: ­Xherdan Shaqiri! Kein anderer Schweizer Fussballer erreicht im Internet mehr Menschen als der Zauberzwerg. 1,98 Millionen Fans folgen ihm auf Facebook, 1 Million auf der Bilder-Plattform Instagram. Das Bild seines EM-Traumtors gegen ­Polen «likten» zum Beispiel 78'400 Personen. Shaqiri in Badehose mit gestähltem Sixpack gefiel 51'100 Fans.

Scheinbar virtuelle Zahlen, die aber in der Realität mächtig Kohle einbringen können. «Die Reichweite der Stars auf ihren ­Kanälen ist eine relevante Kennzahl für die Sponsorenverträge. Fussballer, von denen viele Trikots verkauft werden können, sind für die Klubs ja auch attraktiver. Dieses Prinzip gilt auch für Social Media: Je mehr Fans ein Fussballer im Netz hat, desto attraktiver ist er für die Sponsoren. Entsprechend besser dotierte Verträge erhalten diese», sagt Ruoss.

Shaqiri trägt die Uhr seines Sponsors Hublot so zum Beispiel auf fast jedem seiner privaten Bilder. Ruoss schätzt: «Mit seiner Reichweite könnte Shaqiri so zwischen 4000 und 5000 Franken für ein einziges gepostetes Bild verdienen.»

So lukrativ die sozialen Medien sein können, so gefährlich sind sie. Ruoss: «Ein einziger unbedachter Eintrag kann einen ­riesigen Shitstorm auslösen.» Musste auch Michel Morganella an Olympia 2012 erfahren, als er nach der Pleite gegen Südkorea twitterte: «Ich könnte alle Südkoreaner verprügeln.»

Die Negativfolgen (Olympia-Ausschluss) waren danach auch für ihn nicht nur virtuell, sondern brutal real.

Social-Media-Ranking unserer Nati-Stars

Follower bei Facebook

 1. Xherdan Shaqiri (Stoke): 1'979'587

 2. Granit Xhaka (Arsenal): 1'033'295

 3. Stephan Lichtsteiner (Juventus): 686'951

 4. Yann Sommer (Gladbach): 147'797

 5. Ricardo Rodriguez (Wolfsburg): 141'360

 6. Breel Embolo (Schalke): 82'650

 7. Josip Drmic (Gladbach): 79'492

 8. Valentin Stocker (Hertha Berlin): 69'110

 9. Fabian Schär (Hoffenheim): 59'284

10. Johan Djourou (Hamburger SV): 49'754

 

Follower bei Instagram

 1. Xherdan Shaqiri (Stoke): 1'060'249

 2. Granit Xhaka (Arsenal): 826'970

 3. Roman Bürki (Dortmund): 343'227

 4. Stephan Lichtsteiner (Juventus): 255'827

 5. Eren Derdiyok (Galatasaray): 212'889

 6. Yann Sommer (Gladbach): 118'698

 7. Ricardo Rodriguez (Wolfsburg): 117'920

 8. Valon Behrami (Watford): 109'629

 9. Breel Embolo (Schalke): 106'659

10. Blerim Dzemaili (Bologna): 81'267

Publiziert am 22.12.2016 | Aktualisiert am 31.12.2016

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6 Kommentare
  • Rocco  Martignoni , via Facebook 31.12.2016
    Der Blick kann es nicht lassen immer diese Shaqiri , wissen ihr nicht das dieses Spieler bald aus rangiert ist und nebenbei Überhaupt nicht beliebt ist in der Schweiz , nur bei euch. Wenn es zu viel Negative Kommentaren gibt über ihm streichen ihr viel von diese.
  • Tashunka  Blue aus Watt
    22.12.2016
    ...Spenden? Alles gut und recht, wenn ich so denke was der Durchschnitt Schweizer jedes Jahr, und das besonders an Weihnachten so spendet, und nicht in den Medien erwähnt wird...dann ist die Aktion von Shaqiri lachhaft und reine persönliche Propaganda.
  • Niels  Huggli aus Zug
    22.12.2016
    Ich finde es gut, das Shaq Geld für die Armen und Bedürftigen in der Schweiz spendet. Mit seinen vielen Toren, trägt er zum positiven Image der Schweiz bei. Er ist sozusagen unser Roger Federer des Fussballspieler. Meiner Meinung nach macht Shaq viel mehr für die Schweiz als manchet, der sich gut einen Patrioten halt. Weiter so Shaw. WM18 Ziel Halbfinale. Petko ist übrigens der beste Natitrainer, den wir hatten. Am meisten Punkte pro Spiel.
  • Giuseppe  Guerra 22.12.2016
    Der Neid übersteigt den höchsten Berg in der Schweiz.Haben sie, mal etwas für die Schweiz gemacht,ausser das sie hier geboren und aufgewachsen sind. Spendet Shaq was,muss er nicht unbedingt alles an die grosse Glocke hängen. Admir Mehmedi hatte ein grosses Herz und ein Haus gespendet. Können wir wissen ,ob Shaq das auch gemacht hat? Nein.Mentalität hin oder her.Das hat nur mit dem einzelnen Charakter des Menschen zu tun.
    • Rocco  Martignoni , via Facebook 31.12.2016
      Ein Bisschen nachdenken schadet ihnen sicher nicht , Jawohl ich habe bis jetzt 55 Jahre Steuern bezahlt und Shaqiri bis jetzt noch keine Rappen .
  • H.  Potter aus Zürich
    22.12.2016
    Die verdienen ja so wenig da brauchen sie jetzt auch noch Facebook um abzukassieren! Hat Shaq eigentlich mal etwas gespendet für das, dass er in der schönen Schweiz aufwachsen und profitieren konnte? Wohl kaum. Shaq Mentalität halt.