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4 Stunden und 40 Minuten sitzen die Verbände der EM-Quali-Gruppe G an einem Tisch und versuchen, den Spielplan untereinander auszujassen. Denn sie haben die Aufgabe, die Spiele zusammen festzusetzen.
Auch wenn sie bis Dienstag Zeit hätten – es kommt zu keiner Einigung. Denn Wales und Montenegro stellen sich quer.
SFV-Präsident Peter Gilliéron dazu: «Wenn Parteien auf stur stellen, ist es schwierig, eine gemeinsame Lösung zu finden. Aber Fussballspiele werden schliesslich immer noch auf dem Feld entschieden.»
Jetzt muss die Uefa die Suppe auslöffeln und die Partien auf fix festgelegte Standard-Spieltage ansetzen. Dieser soll laut Uefa relevanten Faktoren der Spiel-Organisation, wie etwa Witterungsverhältnissen, Rechnung tragen. (A.B./raf/wst)