Verletzt? Oder nur müde? Dzemaili bricht Nati-Training ab

Gaudi beim letzten Training im Tessin: Nur Blerim Dzemaili sieht das Ganze von der Bank aus. Neben dem Arzt.

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Gelächter heute Mittag im Cornaredo zu Lugano. Gleich alle drei Torhüter stehen miteinander zwischen den Pfosten. Die restlichen Feldspieler versuchen Flankenbälle direkt im Tor unterzubringen. Gelson Fernandes schafft das Kunststück. Dass er dabei die Hand zu Hilfe nimmt, stört keinen. Schiri Vladimir Petkovic drückt beide Augen zu.

Nur Zuschauer ist Blerim Dzemaili: Der Bologna-Söldner hat die Trainings-Einheit kurz zuvor abgebrochen. Mitten im Schusstraining geht Dzemaili zur Bank.

Hat er sich zwei Tage vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen die Färöer (Sonntag 18 Uhr in Luzern) eine Zerrung geholt?

«Nein», sagt Dzemaili nach Trainingsschluss und gibt Entwarnung, «ich bin nur müde.» Auch Doc Cuno Wetzel winkt ab – keine Verletzung. Und Coach Petkovic sagt zu BLICK: «Es war sein Wunsch.»

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 12.11.2016

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2 Kommentare
  • Chris  Patton aus Biel
    11.11.2016
    Frage mich auch immer was die jammern, ich kann oder besser gesagt muss auch Leistung bringen und schlafe nach getaener Arbeit. Der Sieg beginnt im Kopf und bei einigen Sportlern scheint da das Hauptproblem zu liegen.
  • Paul  Neidhart aus Zürich
    11.11.2016
    müde? von was denn? komische Arbeitshaltung - aussortieren und die nicht Müden spielen lassen.