Spielunterbruch, wenn Benaglio aufs Klo muss!

  • Aktualisiert am 20.01.2012
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Endlich gute Nachrichten für die Schweizer Nati: Diego Benaglio könnte theoretisch auch mit Dünnpfiff spielen. Ob dann aber 90 Minuten reichen?

60 Minuten sind zwischen der Schweiz und Israel gespielt, 0:0 stehts – Benaglio sei Dank. Doch plötzlich rumort Diegos Darm, Benaglio muss aufs Töpfchen. Dringendst!

Ein Szenario, das morgen durchaus eintreten könnte. Die grosse Frage, die sich Hunderttausende Fans stellen: Was passiert? Darf unser Torhüter zurück? Muss er ausgewechselt werden?

Benaglio kann ruhig aufs Klo, Frei nicht

Schiri-Boss Urs Meier: «Das Spiel wird unterbrochen und erst wieder fortgesetzt, wenn der Keeper zurück ist.» Anders bei einem Feldspieler.

«Dieser muss sich beim Schiri abmelden, und er kann solange auf der Toilette bleiben, wie er will.» Das Spiel allerdings läuft während dieser Zeit weiter.

Wehrlis volle Hosen als gutes Omen?

Selten, dass ein Spiel buchstäblich in die Hosen geht. 2005 sprintet GC-Verteidiger Igor Stepanov in die Katakomben, kommt zurück, doch nicht lange – der Dünnpfiff ist stärker.

Besser ergeht es 1988 dem 68-fachen Internationalen Roger Wehrli. Der verabschiedet sich kurzzeitig mit vollen Hosen, kehrt mit sauberen zurück – und schiesst danach gar ein Goal. (E.K.)

Das Training im Video

Benaglio, Huggel und Frei konnten gestern gar nicht oder nur bedingt trainieren. Der Rest der Mannschaft gibt aber Gas und hat Spass, wie die Bilder von Marco Padalino und Stéphane Grichting beweisen. Sehen Sie das Montags-Training im Video.
Torschütze in vollen Hosen. Roger Wehrli weiss wie es ist, mit Dünnpfiff erfolgreich zu spielen.- Blicksport

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