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Für die Leverkusens Söldner Tranquillo Barnetta und Eren Derdiyok kommt das Nati-Camp wohl gerade rechtzeitig. Nach der bitteren 3:6-Niederlage mit Leverkusen gegen Borussia Mönchengladbach tut ein Tapetenwechsel sicherlich gut.
«Eine Niederlage kann man nicht so schnell vergessen, egal wo man ist. Ich bin noch selten zuhause so abgeschossen worden, doch Fussball ist manchmal verrückt. Ich freue mich jetzt mit der Nati auf die zwei Spiele. Sicherlich kommt man mit den neuen Kollegen auch auf andere Gedanken.»
Derdiyok schaukelt das Ganze mit seiner gewohnten Coolness etwas runter: «Man hat immer Höhen und Tiefen. Dieses Jahr kommt das Tief halt ein bisschen früh.»
Und dann relativiert Eren: «Aber das hat ja nichts mit der Nationalmannschaft zu tun.» (pat)