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Gestern, 18.30 Uhr, St. Jakob-Park. Rooney macht das, was er am besten kann. Er streichelt Bälle. Zusammen mit Captain Steven Gerrard wärmt er sich auf. Der Liverpool-Star spricht viel mit dem Sorgenkind: «Aber nicht über diese Affäre. Das ist seine Sache.»
Rooney hat seine Frau Coleen während ihrer Schwangerschaft 7-mal mit der Prostituierten Jenny Thompson betrogen. An der WM leidet der ManU-Star nicht nur unter den Nachwehen einer Verletzung. Die Angst davor, dass die Affäre publik wird, lähmt ihn richtiggehend. Kein einziges Tor.
Beichte per SMS eine Befreiung
Erst nach der Geburt seines Sohnes Kai im November 2009 beendet Rooney seine Eskapaden. Seiner Frau Coleen gesteht er die Sex-Ausflüge allerdings erst vor dem ersten Quali-Spiel gegen Bulgarien. Er tut dies wie ein Feigling. Er beichtet per SMS.
Das hat befreiende Wirkung. Gegen die Bulgaren sieht man einen Rooney at it’s best. Drei der vier Tore bereitet er vor. Wohl auch deshalb hält der Coach an Roo fest. «Er spielt von Beginn weg. Ich habe ihn genau beobachtet. Er ist voll da. Ich denke, auf dem Feld kann er seine privaten Probleme vergessen», analysiert Dottore Capello.
Für den Italiener ist Privates vom Job strikte zu trennen. Auch wenn er einen hohen moralischen Anspruch an seine Spieler hat. Das hat er im Fall John Terry bewiesen. Er nimmt dem Chelsea-Star nach Bekanntwerden von dessen Sex-Affäre die Captainbinde weg. Aber er lässt Terry im Team. Wie Rooney.
Rooney ein Langweiler im Bett
Derweil werden immer neue Details bekannt. Thompson, die wegen weiterer Liaisons mit Premier-League-Stars den Übernamen «Premiership Jen» hat, deckt auf: «Rooney wollte, dass ich zu ihm nach Hause komme. Seine Frau sei ja weg. Und er wollte mich auf eine Manchester-United-Tour mitnehmen, auch ins Hotel des Klubs. Ich habe beides abgelehnt. Der Mann hält sich für unantastbar.»
Jenny stempelt ihn als Langweiler im Bett ab. Von seinen Bekannten erhält er andere Attribute. «Bastard» zum Beispiel. Und auch die Yellow Press versorgt ihn mit Niedlichkeiten. Wurde er wegen seines Aussehens früher noch liebevoll Shrek genannt, so ist er für «The Sun» bloss noch die «Liebesratte». Eine, die aber verdammt gut Fussball spielt. Und heute um 20.45 Uhr interessiert uns nur noch das.
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Jenny Thompson: Mit dieser Dirne betrog Wayne Rooney seine schwangere Ehefrau sieben Mal. Auch Mario Balotelli stieg mit ihr ins Bett.
(zVg)