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Im Vergleich zu den letzten beiden Partien gegen Moldawien Ende März und Anfang April finden sich sechs neue, aber bekannte Namen auf der 22 Spieler umfassenden Liste. Frankfurts Captain Christoph Spycher erhielt ebenso wie sein Klubkollege Pirmin Schwegler, Steve von Bergen (Hertha Berlin), FCB-Stürmer Marco Streller und der Luzerner Hakan Yakin wieder Zugang zu Hitzfelds Selektion. Erstmals seit fast genau einem Jahr gehört indes Alain Nef wieder zum Kreis der Nationalmannschaft.
Der Zürcher Verteidiger musste im Sommer von Spaniens Primera Division (Huelva) nach Italien zurückkehren. Sein Verein Udinese lieh den 27-jährigen Nef sogleich an Serie-B-Klub Triestina aus. Nef absolvierte am 10. September 2008 beim blamablen 1:2 gegen Luxemburg das letzte von bislang zwei Länderspielen. Nun dürfte der «Legionär» auf der rechten Abwehrseite Liverpools Philipp Degen ersetzen, der überraschend kein Aufgebot erhalten hat.
Ebenfalls nicht mehr dabei sind Johan Djourou (Arsenal), Patrick Müller (Monaco) und Reto Ziegler (Sampdoria Genua) sowie Almen Abdi (FCZ), Blerim Dzemaili (Torino) und Alberto Regazzoni (YB). (Si/raf)
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Alain Nef wird von Hitzfeld für die beiden Nati-Spiele gegen Griechenland und Lettland aufgeboten. (Keystone)