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Ottmar Hitzfeld: «Warum ich Benaglio, Huggel und Frei draussen liess? Es waren sehr schwere Entscheidungen. Bei Benaglio am wenigsten, er trainierte ja erst am Dienstag. Bei Huggel habe ich gedacht, als Mittelfeldspieler musst du viel laufen, da reichen 80, 90 Prozent nicht. Dasselbe war bei Alex Frei der Fall. Er war sehr enttäuscht, hätte gerne gespielt. Ich bin stolz auf mein Team. Uli Hoeness hat gesagt, was willst du in der Schweiz, da kann man nichts erreichen. Ich war immer davon überzeugt, dass wir es schaffen.»
Diego Benaglio: «Ich habe auf der Tribüne mitgezittert. Wir waren angespannt, aber im
Grossen und Ganzen hatten wir die Sache im Griff.»
Philippe Senderos: «Wir wollen uns bei den Fans bedanken. Auch dank ihnen haben wir das Grösste geschafft, was man als Fussballer erreichen kann.»
Blaise Nkufo: «Das war kein einfaches Spiel. Wir hätten alles verlieren können.»
Eren Derdiyok: «In der Kabine haben wir gefeiert ohne Ende. Aber wir müssen jetzt erst einen Moment abschalten, um das Ganze erst mal zu realisieren.»
Steve von Bergen: Es wäre meine erste WM. Deswegen freue ich mich riesig. Ich hoffe, dass ich dabei sein werde.»
Stephan Lichtsteiner: «Abgesehen von einem Spiel war die ganze Quali eine hervorragende Leistung. Auch, dass wir gegen Israel standgehalten haben. Insbesondere Marco Wölfli, der in so einem Spiel reinkommt und so eine Leistung bringt.»
Christoph Spycher: «Das eine oder andere Getränk werden wir uns sicher noch gönnen.»
Marco Wölfli: «Es ist ein Riesen-Glücksgefühl.»
Hakan Yakin: «Wir werden im Hotel sicher noch einiges geniessen.»
Tranquillo Barnetta: «Es ist nicht selbstverständlich, dass wir dabei sind. Aber wir sind verdient Gruppenerster geworden, haben uns aus dem Dreck gezogen.»