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Herthas Fabian Lustenberger wird erstmals in den Kreis der Nati aufgenommen.- Toto Marti
Am Donnerstag noch ist Marco Wölfli mit den Young Boys sang- und klanglos gegen Brügge (0:2) aus dem Uefa-Cup ausgeschieden.
Einen Tag nach der Enttäuschung in Belgien kam raus, dass der 26-Jährige im Nationalmannschaft-Aufgebot für das Lettland-Spiel stehen wird.
Diese Nomination hat sich abgezeichnet. Der Grenchner zeigt, als einer der wenigen YB-Akteure, seit langer Zeit konstant gute Leistungen. Der ehemalige U21-Natigoalie hat sich sein erstes Aufgebot durch harte Arbeit erarbeitet.
Ein weiterer Young Boy steht im Aufgebot für die Quali-Spiele gegen Lettland und Griechenland: Alberto Regazzoni, der sein Comeback nach mehr als 18 Monaten Nati-Absenz gibt. Mit Fabian Lustenberger von Hertha Berlin hat Nati-Coach Ottmar Hitzfeld überdies einen weiteren Neuling und mit dem wiedergenesenen Marco Streller einen Altbekannten aufgeboten.
Nicht im Schweizer Kader stehen entgegen des provisorischen Aufgebots von letzter Woche Philippe Senderos und Patrick Müller. Verletzt ist Almen Abdi, der sich im UEFA-Cup-Spiel gegen Milan (0:1) einen Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel zugezogen hat. Der 21-jährige Mittelfeldspieler fällt bis zu vier Wochen aus. (zbi/keu)
Nati-Aufgebot! Wölfli hat gut lachen.- Keystone