Mehmedi über nächsten Nati-Gegner «Haben die Färöer noch nicht im Detail studiert»

Auch wenn es in der WM-Quali keine einfachen Spiele gibt: Allzu intensiv hat sich die Nati noch nicht mit ihrem nächsten Gegner beschäftigt.

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10.10. 20.45
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Nach Andorra wartet am Sonntagabend in Luzern erneut ein «kleiner» Gegner auf die Nati. Einen ähnlich «knorzigen» Auftritt wie noch in den Pyrenäen wollen die Schweizer aber um jeden Preis verhindern.

Ganz einfach wird das aber wohl nicht. Nati-Stürmer Haris Seferovic rechnet mit einem sehr defensiv eingestellten Gegner.

«Für uns Stürmer dürfte es sehr schwierig werden», so der 24-Jährige.

Umso wichtiger sei es, die wenigen Chancen auch in Tore umzumünzen. «Wir müssen einfach präsenter sein als noch gegen Andorra» sagt Seferovic, der im Oktober gegen Ungarn seiner Torflaute endlich ein Ende setzen konnte.

Allzu genau habe man den Gegner aber noch nicht analysiert, gibt Nati-Kollege Admir Mehmedi zu. «Das werden wir aber morgen sicher noch ausführlich machen», erklärt der Leverkusener.

Dank dem erfolgreichen Start in die WM-Quali mit drei Siegen aus drei Spielen sei die Stimmung innerhalb der Mannschaft perfekt, so Mehmedi. «Nun ist es wichtig, dass sie das auch nach dem Spiel am Sonntag noch ist.»

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 11.11.2016

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1 Kommentare
  • Sascha  Bolliger aus Tuggen
    12.11.2016
    Schon eine Entschuldigung parat, einfach wird es nicht gegen diesen defensiven Gegner? Seferović sollte sich auf seine Aufgabe konzentrieren, er ist ja schließlich nicht alleine auf dem Platz. Wenn man diesen Gegner nicht schlagen kann, wie auch immer, so hat man an einer WM nichts verloren. Die Schweiz sollte auf Teufel komm raus spielen, den Gegner erdrücken, 90 Minuten Vollgas, Hopp Schwiiz!!!