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Die SFV-Verbandsspitze lud am Freitag Vormittag auf die Zürcher Fritschiwiese, mitten im Kreis 3, ein. Genau dorthin nämlich, wo alles begann. Köbi als kleiner Junge das Fussball-ABC erlernte.
Auf dem Programm stand die letzte Würdigung von Köbi National, dem bisher erfolgreichsten Schweizer Nati-Trainer aller Zeiten.
In einem Partyzelt bei Wurst, Bier und lauter Ländler-Kapellenmusik würdigte der SVF zusammen mit prominenten (Fussball-)Weggefährten von Köbi seine Erfolge.
Neben der geschlossenen Verbandsspitze gaben sich auch Ricardo Cabanas, Ciriaco Sforza, Martin Trümpler, Marco Zwyssig, Jörg Stiel, FCZ-Präsident Ancillo Canepa sowie die Legenden Fritz Küenzli und Rolf Blättler die Ehre. «Unter Köbi erlebte ich meine schönste Zeit», sagte Jörg Stiel.
Kuhn selber gab sich gewohnt zurückhaltend, hielt zu Beginn eine kurze Rede. Er äusserte sich gegenüber Blick.ch auch zur Schweizer Jahrhundert-Niederlage gegen Luxemburg. «Ich bin traurig und leide mit der Nati mit. Ich teile die Niedergeschlagenheit meiner Weggefährten.»
Nach Kuhn meldete sich auch Ralph Zloczower zu Wort, liess Köbis Karriere Revue passieren. Als Geschenk überreichte der SFV-Präsident Kuhn eine goldene Tafel, auf der alle Länderspiele unter seiner Ära eingraviert sind. (zbi)
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Kuhn bei seiner Verabschiedung auf der Fritschiwiese. (zvg.)