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Natürlich sind die Pfiffe ein Thema für mich», sagt Nati-Coach Ottmar Hitzfeld. Er spricht einen Vorfall an, der 643 Tage zurückliegt. Beim Länderspiel gegen Liechtenstein (3:0) am 30. Mai 2008 wurde der Basler Stürmer Marco Streller von St. Galler Fans in der AFG Arena gnadenlos ausgepfiffen.
Noch am selben Abend erklärte der Lange seinen Rücktritt aus der Nati. «Rückkehr in die Hölle», titelte BLICK gestern. Gibt es heute wieder Pfiffe gegen den Basler Stürmer?
Hitzfeld thematisiert die Pfiffe bei der Medienkonferenz bewusst nochmals: «Ich sass damals auch im Stadion. Diese Pfiffe haben mich gewaltig gestört, ich war total überrascht. Ich kenne das nicht aus anderen Ländern. Die deutschen Fans sind auch aggressiv, aber nur für ihre eigene Mannschaft.»
Klare Worte des Deutschen an die Adresse des St. Galler Publikums. Hitzfeld spricht gegenüber dem Ostschweizer Anhang gar eine Drohung aus: «Man macht sich natürlich schon Gedanken, ob man in einem Stadion spielen soll, wo die eigenen Spieler ausgepfiffen werden.»
Klare Ansage: Gibts heute Pfiffe, steigt lange kein Länderspiel mehr in der AFG Arena!
Hitzfeld will eine aggressive Atmospähre auf dem Rasen sehen. Lesen Sie den ganzen Artikel im BLICK!
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Xherdan Shaqiri und Marco Streller in Feusisberg. (Toto Marti)